Allgemeine Berichte | 25.01.2020

Verein für Geschichte Denkmal- und Landschaftspflege e.V. Bad Ems

Facebook-Gruppe spendet für das Emser Stellwerk

Das über Hundertjahre alte Gebäude steht unter Denkmalschutz und erfordert zur Renovierung hohe Kosten, da Fachhandwerker gefordert sind

Vor dem alten Stellwerk am Bahnhof Bad Ems übergab Frau Gabriela Schmidt (2.v.re) die Spende über 1.000 Euro an den 1. Vorsitzenden des Geschichtsvereins Bad Ems - Dr. Ulrich Brand (re), den 2. Vorsitzenden und Projektleiter Stellwerk Christian Schröter (li) und an die Kassiererin Frau Anny Neusen (2.v.li).Foto: Dieter Schultz

Bad Ems. In der nicht öffentlichen Facebook-Gruppe „Bad Emser Ansichtssachen“ haben im Laufe der letzten Jahre engagierte Hobbyfotografen aus Bad Ems viele wunderschöne Fotos gepostet. Fotos, die Bad Ems aus Perspektiven und unter Lichtverhältnissen zeigen, wie man die Stadt noch nicht gesehen hat. Es entstand die Idee, einen Kalender zu erstellen.

Das Interesse der Gruppe an Bad Ems ist so groß, dass die Mitglieder großen Anteil am Geschehen ihrer Stadt nehmen. So kam man auf den Gedanken den Verkaufserlös des Kalenders, einem guten Zweck zukommen zu lassen. Diesen guten Zweck sah man in dem Projekt des hiesigen Geschichtsvereins, das Stellwerk am Bahnhof zu restaurieren.

Einige Bad Emser Geschäfte, wie die Sonnenapotheke, die Buchhandlung Meckel, Le Gòut haben den Verkauf des Kalenders übernommen. Auch das Mitglied Manuel Secker – Malerfachbetrieb – hat tatkräftige Hilfe bei der Restaurierung des Stellwerks zugesagt.

So konnte die Gründerin und Administratorin der Gruppe, Frau Gabriela Schmidt, dem ersten Vorsitzenden des Geschichtsvereins – Dr. Ulrich Brand – einen Betrag in Höhe von 1.000 Euro überreichen. Freudig wurde die großzügige Spende entgegen genommen.

Vor dem alten Stellwerk am Bahnhof Bad Ems übergab Frau Gabriela Schmidt (2.v.re) die Spende über 1.000 Euro an den 1. Vorsitzenden des Geschichtsvereins Bad Ems - Dr. Ulrich Brand (re), den 2. Vorsitzenden und Projektleiter Stellwerk Christian Schröter (li) und an die Kassiererin Frau Anny Neusen (2.v.li).Foto: Dieter Schultz

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