Bauarbeiten zwischen Thür und Mendig starten bald
Fahrbahn der B 262 weist immese Schäden auf
Thür. In der Zeit vom 6. bis voraussichtlich 22. November 2024 wird die Fahrbahn der B 262 zwischen den Anschlussstellen (AS) Thür und Mendig auf einer Länge von 3,1 km erneuert. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung des zuvor genannten Streckenabschnitts. Diese können aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung erledigt werden. Der Verkehr wird während der Vollsperrung über die A 61, AS Mendig bis AS Kruft, und von dort weiter über die B 256, AS Thür, umgeleitet. Für den Fernverkehr erfolgt eine zusätzliche großräumige Umleitung ab der A 48, AS Mayen, bis zum Koblenzer Kreuz, von dort über die A 61 bis zur AS Mendig. Die Umleitungen werden vor Ort ausgeschildert.
Diese Verkehrsführungen sowie der vorgesehene Baubeginn wurden im Zuge einer Verkehrskoordinierung im Vorfeld festgelegt. Bei den entsprechenden Abstimmungen waren u. a. Polizei, Feuerwehr, Integrierte Leitstelle Koblenz, ÖPNV-Vertreter sowie Vertreter der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, der Stadt und der Verbandsgemeinde Mendig sowie der umliegenden Gemeinden beteiligt.
Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.
Den Auftrag zur Ausführung der Arbeiten erhielt nach öffentlicher Ausschreibung und Vergabe die Firma Christoph Schnorpfeil aus Trier. Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf 750.000 Euro und werden vom Bund getragen.
„Die Fahrbahn der B 262 weist Schäden in Form von Verdrückungen, Rissen und Schlaglöchern auf. Um auch hier die Verkehrssicherheit weiterhin zu gewährleisten, müssen die Asphaltbinder- und Deckschicht erneuert werden. Mit Abschluss der Arbeiten wird die Substanz des Streckenabschnitts entscheidend verbessert“, betont Bernd Cornely, Leiter des LBM Cochem-Koblenz.
Der LBM Cochem-Koblenz dankt allen Verkehrsteilnehmern für das Verständnis aufgrund von Beeinträchtigungen im Verkehrsablauf während der Bauzeit.
Pressemitteilung
LBM Cochem-Koblenz
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