Veranstaltung des Weiberner Kirchenchores
Familienabend war voller guter Laune
Weibern. Im Vereinsshirt und dekoriert mit handgemachten Orden von Annette Hackenbruch, begrüßten die Aktiven des Kirchenchores die gut gelaunten Gäste im Weiberner Pfarrheim. Nach der Ehrung des Jubilars, Hermann Buhr, übergab der Vorsitzende Manuel Pöhr die Bühne an Alfred Engel. Dieser führte das Publikum in gewohnter Manier durch das abwechslungsreiche Programm. Es wurde geklatscht, geschunkelt und gelacht. Nachdem die kleinen Fünkchen die Bühne gerockt hatten, traf sich auf der Bühne ein Landvermesser (Annette Hackenbruch) und ein Bauer (Monika Gundert). Es gab jedoch keine Einigung, ob die Brohltaleisenbahn künftig wieder bis nach Weibern fährt. Anita Schäfer und Christel Heilig besangen anschließend in einem Lied die Vorteile einer selbst genähten Unterhose. Die Zuschauer schauten etwas ängstlich, als sich plötzlich ein Grippevirus (Manuel Pöhr) auf dem Sofa von Klärchen (Simona Andres) breit machte und auch noch androhte, die anwesenden Gäste gerne mal zu besuchen. Der schicke „Virus im Anzug“ wurde als Handpuppe von Marlene Reuter angefertigt. Musikalisch von Ingeborg Westermeier begleitet, sangen sich nun Bayrische Gäste (André Gerhards, Kai Hück, Manuel Pöhr) in die Herzen der Gäste. Gut gelaunt berichteten sie bei einem kühlen Bier von einem Geräusch, dass jeder Mensch kennt und fast täglich still und leise von sich gibt. Hubert Burzywoda saß bewaffnet mit einer großen Tuba auf einer Toilette und brachte die richtigen Töne genau auf den Punkt. Locker, flockig führten dann André Gerhards und Kai Hück durch die Verlosung und brachten viele Preise an die glücklichen Gewinner. Nun zeigten fünf „ältere“ Damen (Margot Marienfeld, Ilse Nett, Yvonne Pöhr, Susi Reth-Schäfer, Renate Schüller), dass man auch mit dem Rollator noch eine „kesse Sohle“ auf das Parkett legen kann. Beim Kaffeeklatsch plauderten Kathi Schuwerack, Andrea Durben und die Bedienung Annette Hackenbruch aus dem Nähkästchen und hatten die Lacher auf ihrer Seite. Einen musikalischen Höhepunkt brachten die drei „Burzywuzis“ auf die Bühne. Hubert Burzywoda, Manuel Pöhr und Marie-Theres Schäfer improvisierten mit ihren Musikinstrumenten große musikalische Vielfalt. Danach wurde die Bühne in Mättis Computer-Laden umfunktioniert. Ein gut situierter Herr (Anita Schäfer) betrat den Laden mit seiner alten Schreibmaschine. Mit Nachdruck verlangte er die Reparatur seines Schreibgerätes. Mätti (Renate Schüller) und seine Bekannte Lisa (Susi Reth-Schäfer) hatten solch ein Gerät noch nie gesehen. Sie versuchten vergeblich, den Kunden von den Vorteilen eines Computers zu überzeugen, zumal als sich herausstellte, dass es sich hierbei um einen künftigen Bürgermeisterkandidaten handelte.
Ein spektakulärer Puppentanz mit dekorierten Stricksocken, ähnlich der Muppet Show, bildete den Schlusspunkt des Abends. André, Andrea, Annette, Kathi, Kai, Martina, Simona und Yvonne waren die verborgenen Puppenspieler hinter dem schwarzen Vorhang. Das Publikum klatschte und sang auch zur vorgerückten Stunde begeistert mit. Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass Dietmar Andres mit seiner Technik wieder für den guten Ton im Pfarrheim sorgte und viele Helfer die Anwesenden mit Würstchen und Getränken bedienten.
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