Grandioses Konzert mit international anerkannten Spitzenmusikern der Gruppe BOANN im „Garten Eden“ Thür
Faszinierende Klänge mit traditionellen keltischen Instrumenten
Thür. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen „150 Jahre Kirchweihe“ erlebten viele Besucher am Sonntag, dem 13. Mai in der Thürer Pfarrkirche ein ebenso außergewöhnliches wie anspruchsvolles Konzert mit international anerkannten Musikern der Band BOANN.
„Bóann“ ist übrigens eine Figur der keltischen Mythologie Irlands und dort die Flussgöttin des ca. 112 km langen irischen Flusses Boyne.
Angeblich hat sie die geheime Quelle ihres Ehemannes Nechtan entweiht und ist daraufhin ertrunken.
Organisiert wurde diese unvergessliche Veranstaltung von dem Touristikchef der VG Mendig, Frank Neideck in Kooperation mit dem Kenner der internationalen Kunstszene und fachkundigen Chef des Kulturvereins Müllenbach, Frans Somers.
Während die von der Messdienergemeinschaft mit bemerkenswertem Einsatz in einen „Garten Eden“ verwandelte Kirche in mystisches Licht getaucht wurde, faszinierten die vier überaus virtuosen Musiker/-innen das restlos verzauberte Publikum mit in der hiesigen Region selten zu hörenden Klängen. Diese entlockten sie ihren zum Teil abenteuerlich anmutenden Instrumenten, die jedoch den dargebotenen schottischen, irischen und norwegischen Balladen sowie schwedischen Polskas den originalgetreuen Charme verliehen.
Ob es sich dabei um eine keltische Harfe, eine walisische Crwth, die irische Bodhrans, die schottischen Smallpipes, die schwedische Nyckelharpa, die norwegische Hardingfele, die irischen Pfeifen, die nordischen Mandolinen oder nicht zuletzt die Highland Bagpipes handelte – die Spitzenmusiker/-innen vereinten die Instrumente in vollendeter Harmonie.
Joanne McIver verzauberte die Besucher mit ihrer Stimme
Gekrönt wurden die instrumentalen Darbietungen von der Künstlerin Joanne McIver, die auf der Insel Arran im Südwesten Schottlands aufwuchs und bereits im zarten Alter von sechs Jahren Dudelsack und Flöte spielte.
Mit ihrer ausdrucksstarken und glockenreinen Stimme eroberte sie die Herzen der Konzertbesucher im Sturm.
Einige kannten sie noch von einem Konzert im Dezember 2017, als sie mit dem Harfenisten Christoph Sauniere einen ebenfalls spektakulären Abend in der Laacher-See-Halle gestaltete.
Geradezu atemberaubende Klänge entlockte Eléonore Billy ihrem der Geige ähnlichen Instrument Nyckelharpa.
Ob es sich um irische Kompositionen oder schwedische Tänze handelte – sie beherrschte ihr Instrument einfach meisterhaft!
Arrangiert wurde das gesamte Konzert in Thür von dem Bandmitglied und Liebhaber mittelalterlicher Musik, Jean-Luc Lenoir.
Last, but not least überzeugte der charmante Vollblutmusiker und begnadete Gitarrist Gaëdic Chambrier.
Der ehemalige Rockgitarrist entschied sich schon sehr früh für die akustische Musikrichtung und dabei insbesondere für die keltische und skandinavische Musik.
Für den nicht enden wollenden Applaus bedankten die allesamt sympathischen Künstler sich gleich mit zwei Zugaben und verweilten nach dem Konzert noch lange in der „Meditationsnische“ des „Garten Eden“, wo sie gemeinsam mit Frans Somers und dem Organisationsteam der Messdienergemeinschaft den wunderbaren Abend bei guten Getränken ausklingen ließen. FRE
Die beiden attraktiven Künstlerinnen Joanne McIver (re.) und Eléonore Billy überzeugten mit herausragenden Darbietungen.
Das Spiel des begnadeten Gitarristen Gaëdic Chambrier war an Virtuosität kaum zu überbieten.
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