Zeugen Jehovas begehen weltweiten Gedenktag
Feier zur Erinnerung an den Todestag von Jesus Christus
Wachtberg. Am Dienstag, 11. April, gedenken Jehovas Zeugen weltweit des Todes Jesu Christi. Auch für die Wachtberger Gemeinde von Jehovas Zeugen war dies der wichtigste Tag der Menschheitsgeschichte. Denn Jesus selbst forderte seine Nachfolger gemäß dem Lukasevangelium im Rahmen des letzten Abendmahls auf: „Feiert dieses Mahl immer wieder, und denkt daran, was ich für euch getan habe.“ (Lukas 22,19 Hoffnung für alle)
Letztes Jahr wohnten weltweit über 20 Millionen Besucher dieser Gedenkfeier bei, und das genau an dem Abend, an dem Jesus diese Feier gemäß dem jüdischen Kalender vor fast 2.000 Jahren einführte. Im Bonner Raum waren es über 1.200 Besucher in den fünf deutschen und 13 fremdsprachigen Ortsgemeinden von Jehovas Zeugen.
Sonja Scheeben aus Wachtberg besucht bereits seit ihrer Kindheit das jährliche „Abendmahl des Herrn“. „Jedes Jahr ist es für mich etwas Besonderes, über das wertvolle Geschenk des Opfers Jesu nachzudenken. Alles Leid, das heute passiert, wird Gott wiedergutmachen – dafür ist Jesus gestorben. Dieser Gedanke hat mir in schwierigen Zeiten schon oft geholfen und macht mich sehr dankbar.“
Jeder – egal welcher Religionszugehörigkeit – ist auch in diesem Jahr dazu eingeladen, am Dienstag, 11. April, im Königreichssaal, in der Pecher Straße 25, um 20 Uhr dieser Gedenkfeier beizuwohnen. Der Eintritt ist frei. Es findet keine Kollekte statt.
Zusätzlich wird am Samstag, 22. April, um 17 Uhr ebenfalls in der Pecher Straße 25 ein 30-minütiger Vortrag mit dem aktuellen Thema „Frieden fördern in einer Welt voller Wut“ gehalten. Dazu laden ebenfalls die über 119.400 Gemeinden von Jehovas Zeugen weltweit ein. Mehr Information kann man im Video „In Erinnerung an Jesu Tod“ auf der Website www.jw.org erhalten.
