Allgemeine Berichte | 01.04.2025

Zuckerfest im Altengraben

Feierlichkeit mit Musik und Süßwaren

Mit der selbstkomponierten Zugabe „Koblenz ich liebe dich, ich bin hier angekommen!“ fielen alle Zuhörende in einen begeisterten Applaus ein und wünschten sich gegenseitig eine gute friedvolle Zeit. Foto: Hermann Schäfer

Koblenz. Zum Ende des Ramadan hatten die internationalen Gewerbetreibenden des Altengraben zu Tee und Süßwaren zum Kennenlernen und Feiern eingeladen. Musikalisch umrahmt durch die Gruppe „Tonspuren Trio“ bewirtete das Süßwarengeschäft „Al Baik“ die Gäste.

Für den „Arbeitskreis Altengraben - midde drin“ die Gelegenheit zusammen zu kommen und über Kulturen und Religionen hinweg sich auszutauschen. „Gegenseitiges Verständnis und Toleranz gehören zum Miteinander“, so die Veranstalter vom Arbeitskreis, der sich vor nunmehr über fünf Jahren gegründet hat. Nicht nur der Erinnerung an die Geschichte der Straße der aktuellen Entwicklung und Attraktivitätssteigerung, sondern auch dem Zusammenleben widmen sich die Veranstalter und freuten sich über die rege Beteiligung.

Für den Arbeitskreis stellt die Beteiligung am Zuckerfest, ebenso wie das Adventskonzert und das Weihnachtsbaumschmücken in der Straße die gegenseitige Wertschätzung von Kulturen und Religionen dar und vermittelt - religionsübergreifend - die Bereitschaft zu einem gedeihlichen und bereichernden Zusammenleben beizutragen.

Mit der selbstkomponierten Zugabe „Koblenz ich liebe dich, ich bin hier angekommen!“ fielen alle Zuhörende in einen begeisterten Applaus ein und wünschten sich gegenseitig eine gute friedvolle Zeit.

Arbeitskreis Altengraben

Mit der selbstkomponierten Zugabe „Koblenz ich liebe dich, ich bin hier angekommen!“ fielen alle Zuhörende in einen begeisterten Applaus ein und wünschten sich gegenseitig eine gute friedvolle Zeit. Foto: Hermann Schäfer Foto: Hermann Schaefer

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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