AWO Ortsverein Bendorf: Stadtranderholung genießt hohes Ansehen
Ferienfreizeit 2024 war rundum gelungen
Bendorf. Was wäre eine Stadtranderholung ohne Kinder? Was wäre eine Ferienfreizeit ohne Betreuer? Und ist ein Ferienangebot über zwei Wochen ohne Handy und Tablet möglich?! Zu all diesen Fragen hat der AWO Ortsverein Bendorf in den zwei ersten Sommerferienwochen wieder die passenden Antworten bieten können. Zwei Wochen pure Action im Wald und das ganz ohne Handy oder Tablet. 50 bis 60 Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren konnte das große AWO-Betreuerteam mit Fußball, Reiten, Lager bauen, Klettern und vielen weiteren Spielen und Angeboten begeistern. Rüdiger Roth, 1. Vorsitzender der Bendorfer AWO, war bei der Abschlussveranstaltung für die weitgehend braven Kinder, aber auch für die geduldigen, engagierten Betreuer wie auch für die emsigen Küchenfeen voll des Lobes. Zu Kaffee und Kuchen wurden die Eltern und Geschwisterkinder am letzten Nachmittag der Ferienfreizeit ins Engerser Waldheim eingeladen und diese Gelegenheit nutzte Roth, um ein Resümee im Beisein aller Beteiligten zu ziehen. Insbesondere die deutlich bessere Wetterlage als noch im Vorjahr, ließ mehr Spielraum fürs Spielen und Toben. Zugleich stachen insbesondere die Besuche von THW, Feuerwehr und Baumpflege Wirges, aber auch die Ausflüge auf den Sportplatz und auf die Reitanlage Schönberger hervor. Summa summarum: die Ferienfreizeit konnte mit kurzweiligen Angeboten überzeugen und die Kinder dementsprechend unterhalten, beschäftigen und auspowern. Was darf zu einer solchen Abschlussveranstaltung der AWO Bendorf nicht fehlen? Genau, das Rudelsingen! Traditionell trällerten die Kinder und Betreuer den Evergreen von Andreas Bourani „Auf uns“ und leiteten damit zum geselligen Teil über.
Die Betreuer der Ferienfreizeit 2024. Foto: Rüdiger Roth