Weihbischof Peters feiert mit Pilgern und Herz-Jesu-Priestern Abschlussgottesdienst
Festwoche in Maria Martental endet
Martental. Die Festwoche in Martental ist mit einem Festgottesdienst mit dem Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters zu Ende gegangen. Zahlreiche Pilgergruppen hatten sieben Tage zu Fuß oder per Bus auf den Weg zur Martentaler Kirche gemacht, um vor dem Gnadenbild der schmerzhaften Mutter Gottes zu beten. In seiner Ansprache sagte Peters, besonders in schwierigen und belastenden Zeiten wie etwa während der Corona-Pandemie, dann durch den Krieg in der Ukraine und die nun folgenden harten Einschränkungen und Kostensteigerungen der Energiepreise im Winter, werde den Menschen deutlich, wie nah die „schmerzhafte Gottesmutter“ ihnen sei. Bei den Wallfahrten in Martental könne den Menschen bewusst werden, wie sehr sie symbolisch für das Standhalten und die Kraft auch in schwierigen Situationen stehe, als Vorbild für Leidende und Trauernde.
Außerdem dankte der Weihbischof den Herz-Jesu-Priestern für ihren Dienst in den umliegenden Pfarreiengemeinschaften und der Wallfahrtskirche. Seit 95 Jahren sind die Herz-Jesu-Priester in Martental engagiert. Getreu dem Motto ihres Ordensgründers Pater Leo Dehon wollen die derzeit fünf Ordensleute aus Martental in vielfältigen Seelsorgebereichen „Propheten der Liebe Gottes und Diener der Versöhnung“ sein. So trifft man die einzelnen Mitbrüder beispielsweise im Kloster, am Wallfahrtsort, in den Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch und Ulmen sowie in den Einrichtungen St. Martin in Düngenheim, Marienkrankenhaus und im Seniorenheim in Cochem.
Der Klosterstandort Maria Martental schaut auf über 800 Jahre Gebetstradition zurück. In einer der frühesten urkundlichen Erwähnungen im Jahre 1141 werden Brüder genannt, die zur Augustiner Chorherrenabtei Springiersbach gehörten. 1927 übernahmen die Herz-Jesu-Priester das Kloster und belebten ab 1934 die Wallfahrt neu. Bis in die 70er Jahre war auch das Noviziat der Ordensgemeinschaft im Kloster beheimatet.
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