Jugendfeuerwehr Ramersbach war 24 Stunden lang im Einsatz
Feuerwehr-Nachwuchs probte den Ernstfall
Ramersbach. Wie Leidenschaft zur Sache, Teamgeist und Engagement im wahrsten Sinne des Wortes gelebt werden können, stellten kürzlich 12 Kinder- und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren der Jugendfeuerwehr Ramersbach eindrucksvoll unter Beweis. Beim so genannten „Berufsfeuerwehr-Wochenende“ wurden 24 Stunden lang möglichst realistische Brand- und Rettungseinsätze geübt und entsprechend analysiert. Dabei gab es schon nach dem gemeinsamen Frühstück den ersten Alarm, der eine erfolgreiche Teddybären-Rettung aus einem Baum zur Folge hatte. Dies war freilich „nur“ der Auftakt zu einem heißen- und Action-reichen Wochenende: so wurden bei Tag und Nacht verschiedene Brände gelöscht und verunfallte Personen geborgen. Zwischendurch gab es noch eine Führung durch die Räumlichkeiten der Feuerwehr Bad Neuenahr inklusive Drehleiterfahrt in schwindelerregender Höhe. Bei der simulierten Unfall-Personenrettung auf dem Ramersbacher Dorfplatz waren zahlreiche Zuschauer vom Können der Nachwuchsfeuerwehrleute ebenso beeindruckt, wie der erste Beigeordnete der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, Peter Diewald und Ortsvorsteher Werner Kasel. Übernachtet wurde auf Feldbetten im Bürgerhaus, das sich direkt am Gerätehaus der Feuerwehr befindet. Apropos Gerätehaus: dieses teilen sich die derzeit 22 aktiven Mitglieder der Wehr mit dem Nachwuchs – eine ziemlich beengte und nicht optimale Situation, bei der die Ramersbacher Blauröcke auf eine baldige Verbesserung und die dafür notwendige Unterstützung durch die Stadt hoffen. „Es war ein echt cooles Wochenende – anstrengend, aber mit sehr viel Spaß! Derzeit üben wir einmal monatlich. Wir würden aber gerne noch öfter üben, auch wenn das sehr zeitintensiv ist“, lautete der Tenor der Jugendfeuerwehr-Mitglieder Jakob Robrecht und Aiden Lipowski. „Wir haben hier in Ramersbach die einzige Jugendfeuerwehr im gesamten Stadtgebiet von Bad Neuenahr-Ahrweiler. Von den aktuell 14 Mitgliedern kommen drei auch aus anderen Orten, so dass wir hier nicht nur für Ramersbach, sondern auch darüber hinaus Nachwuchs generieren“, so Löschgruppenführer Dennis Molitor. DU
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