Vortragsreihe für die VHS Maifeld
Filmische Dokumentation von Michael Kaever
Maifeld. Im Herbst war Michael Kaever zum sprichwörtlichen „Ende der Welt“, ins südamerikanische Patagonien gereist. Den ersten Teil der filmischen Dokumentation zeigte er kurz vor Weihnachten im Rahmen seiner Vortragsreihe für die VHS Maifeld.
Patagonien bezeichnet den Teil Südamerikas, der sich südlich der Flüsse Rio Colorado in Argentinien und Río Bío Bío in Chile sowie nördlich der Magellanstraße (auch die subantarktische Inselregion Feuerland und das Kap Horn werden zu Patagonien gezählt) befindet.
Für manche klimatisch oft als unwirtlich empfunden, ist Patagonien nur sehr dünn besiedelt und landschaftlich geprägt von einer steppenartigen Hochebene, genannt „Pampa“.
Darüber hinaus liegt im Westen der chilenischen Südspitze Patagoniens das chilenische Inlandeis, die größte zusammenhängende Eismasse außerhalb der beiden Pole und Grönlands.
Wer Michael Kaever und seine Art zu filmen kennt, weiß, dass er mit sehr viel Liebe zum Detail - unterlegt mit der passenden Musik - die bereisten Länder und Landschaften eindrucksvoll in Szene setzt und zu einem Genuss für die Sinne werden lässt.
Leider und daher enttäuschend, blieb die Besucherzahl dieses mal hinter den Erwartungen zurück; sicherlich geschuldet den kurz bevorstehenden Weihnachtsfesttagen.
Dennoch waren die Anwesenden, darunter auch einige Zuschauer, die Patagonien schon selbst bereist hatten, jedenfalls begeistert von den gezeigten Aufnahmen dieses faszinierenden Teils unserer Erde.
In Abstimmung mit dem Verantwortlichen der VHS Maifeld - Bereich Ochtendung - hat sich Michael Kaever daher entschlossen, diesen ersten Teil in etwas abgeänderter Fassung nochmals anzubieten:
Termin: 27. Februar, um 18:30 Uhr im Alten- u. Pflegeheim St. Martin Ochtendung.
Bereits am 16. Januar wird - unabhängig von Teil 1 - der zweite Teil der Reisedokumentation unter dem Titel „Die Gletscherwelt Patagoniens“ in der gleichen Räumlichkeit gezeigt.
