Vermögen in der Rente richtig nutzen
Finanzielle Absicherung im Alter: Darum ist die Ruhestandsplanung so wichtig
(djd). Viele Menschen sparen Jahrzehnte für ihre Altersvorsorge und stehen dann vor der Frage, was mit dem angesparten Geld geschehen soll. Gerade bei der Verwendung des angesparten Vermögens können Fehler gemacht werden. Eine professionelle finanzielle Planung der Ruhestandsphase ist daher ganz entscheidend für die Absicherung im Alter.
Altersvorsorge und Ruhestandsplanung sollten sich ergänzen
Altersvorsorge und Ruhestandsplanung müssen sich für eine erfolgreiche Absicherung im Alter ergänzen. „Bei der Altersvorsorge steht der Vermögensaufbau im Vordergrund, meist zu Rentenbeginn soll ein gewisses Vermögen angespart sein. Hier setzt die Ruhestandsplanung an, mit der man sich bereits 10 bis 15 Jahre vor Rentenbeginn beschäftigen sollte“, erklärt Christian Nuschele, Head of Distribution beim Lebensversicherer Standard Life. Es gehe darum, das angesparte Vermögen so zu organisieren, dass es bis zum Lebensende ausreicht: „Dies ist enorm wichtig, denn allzu häufig kommt es vor, dass nach einer erfolgreichen Altersvorsorge nur in konservative Anlagen investiert wird und im Ruhestand das Vermögen inflationsbedingt Jahr für Jahr schrumpft.“ Unabhängige Finanzberaterinnen und -berater, die bei der Ruhestandsplanung unterstützen, findet man etwa unter www.standardlife.de.
Lebenslange Rente sorgt für Planungssicherheit
Ruhestandsplanung beginnt mit der Analyse der laufenden Einnahmen und Ausgaben im Alter. Hier wird in vielen Fällen eine Lücke erkennbar sein. „Die Einnahmen aus der gesetzlichen Rente und mögliche Zahlungen aus betrieblicher oder privater Vorsorge sind meist geringer als das letzte Einkommen im Berufsleben, gleichzeitig bleiben die laufenden Kosten konstant oder steigen sogar“, erläutert Christian Nuschele. Für die Deckung der laufenden fixen Kosten biete sich eine sofort beginnende und in voller Höhe und lebenslang garantierte Rente an: „Eine solche Rente steigert die Planungssicherheit im Alter enorm.“
Fondspolicen ermöglichen Flexibilität
Bei der Ruhestandsplanung geht es für die meisten Menschen um einen langen Anlagehorizont. „Daher sollte ein Teil des Vermögens weiterhin renditeorientiert angelegt werden. Dafür bietet sich etwa eine fondsgebundene Lebensversicherung an“, rät Christian Nuschele. Die Anlagestrategie sei jederzeit veränderbar und bei einer Fondspolice habe man zudem immer Zugriff auf das Geld. Die meisten Ruheständler suchen zudem nach Möglichkeiten, ihr Vermögen zu vererben oder zu verschenken. „Auch hier bieten Fondspolicen passende Lösungen“, so Nuschele. Alle zehn Jahre können die Steuerfreibeträge für Schenkungen genutzt werden. Sie liegen bei 400.000 Euro für die eigenen Kinder oder 200.000 Euro für Enkelkinder.
DJD
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