Fischerei-Sportverein Weißenthurm lässt Schwarzerlen am Nette-Fluss erblühen
Andernach. Der Fischerei-Sportverein 1926 e.V. Weißenthurm engagiert sich stark in den Bereichen Umweltschutz, Naturschutz und Klimaschutz. Besonders am Fluss Nette sind die Mitglieder des Vereins aktiv und haben dort bereits etwa 2000 Bäume gepflanzt. Jüngst wurden weitere acht Schwarzerlen, bis zu vier Meter hoch, zwischen der großen Nettewiese und Mühlgraben hinzugefügt. Die Vereinsmitglieder Hannelore und Karl-Heinz Rosenzweig, die maßgeblich an den Pflanzaktionen beteiligt sind, erläuterten Oberbürgermeister Christian Greiner während eines Ortstermins, dass die Aufgabe nicht nur im Pflanzen der Bäume besteht. Auch die Nachsorge, einschließlich regelmäßiger Bewässerung, Schutz vor Wildtierfraß und Kontrolle der Stützpfosten, ist umfangreich und erstreckt sich über mehrere Jahre, bis die Bäume fest verwurzelt sind. Oberbürgermeister Greiner zeigte sich von dem Engagement des Vereins und des Ehepaars Rosenzweig beeindruckt und bezeichnete ihre ehrenamtliche Arbeit als vorbildlich. Er betonte, dass diese nicht selbstverständlich sei und versprach weitere Unterstützung.
Der Verein kümmert sich nicht nur um Neupflanzungen. Regelmäßige Reinigungsaktionen rund um die Nette, vor allem im Bereich des Wasserfalls, jährlicher Neubesatz der Nette mit etwa 600 jungen Bachforellen aber auch Teilnahme an sogenannten „Dreck-Weg-Tagen“ in Weißenthurm sind weitere Felder, auf denen der Verein aktiv ist. BA
Der Fischerei-Sportverein 1926 Weißenthurm engagiert sich seit Jahren für den Bereich Nette. Mehr als 2000 Bäume haben sie dort schon gepflanzt. Jetzt kamen weitere Schwarzerlen hinzu. Andernachs Oberbürgermeister Christian Greiner (2. von rechts) und Anneli Karlsson, Sachgebietsleiterin Umwelt und Nachhaltigkeit, dankten den Vereinsmitgliedern Hannelore und Karl-Heinz Rosenzweig, die sich maßgeblich für die Pflanzungen engagieren, für den Einsatz zum Wohle der Natur. Foto: Stadt Andernach/Maurer
