Förderverein e. V. LIONSCLUB Koblenz Rhein-Mosel übergibt Spende
Förderung der Trauma-Betreuung im „Seraphisches Liebeswerk“
Koblenz. Einen Scheck über zweitausend Euro zur Behandlung traumatisierter Kinder überreichte RA Marcus Menster, Präsident des Lions-Clubs Koblenz-Rhein/Mosel an den Dipl.-Psychologen des Seraphischen Liebeswerk, Lutz Bohnstengel, in Koblenz-Arenberg.
Dieser Betrag ist für die psychosoziale Behandlung von Heranwachsenden bestimmt, eine Leistung des Seraphischen Liebeswerkes, die weder durch die öffentlichen Fördergelder noch durch die Krankenkassen abgedeckt wird, sondern sich weitestgehend aus Spendengeldern finanziert. So werden die Betroffenen und deren Eltern, die im Seraphischen Liebeswerk betreut werden können, aufgefangen und es kann an ihnen die notwendige Hilfe durch Fachkräfte geleistet werden. Schon seit 2010 unterstützt der LIONSCLUB über seinen Förderverein e. V. diese so wichtige Betreuung traumatisierter junger Menschen durch das Seraphische Liebeswerk in Koblenz. Grundlage dazu sind das 2017 nun einhundert Jahre alte LIONS-Motto und -Selbstverständnis „we serve“, die stete Rücklagen des Fördervereins e. V. des LIONSCLUB Koblenz-Rhein/Mosel für die Jugendarbeit und eine alljährliche, privat initiierte LIONS-„Weinwanderung rund um Rhens“, deren Erlös durch deren Initiatoren für diesen „guten Zweck“ als Grundstock gespendet werden.
Clubpräsident RA Marcus Menster: „Tue Gutes und rede darüber. Wir wünschen uns, dass unser Spendenbeitrag dazu beiträgt, dass die Betroffenen durch fachkundige, psychologische Betreuung erfahrenes Leid verarbeiten und seelisch wieder gesund auf festen Füßen, im Leben stehen können.“ Lutz Bohnstengel, Dipl.-Psychologe Seraphisches Liebeswerk: „Herzlichen Dank für ihren großzügigen Spendenbeitrag, der uns so hilfreich ist und für die Idee, die den Grundstock dazu bildet. 2017 wandere ich gerne mit.“ Klaus Hiemke und Walter H. W. Schwarz hierzu: „2017 werden wir, wie in den letzten Jahren auch, mit unseren Lionsfreunden rund um Rhens wandern, essen und Wein verkosten und dabei hoffentlich einen namhaften Grundstock für die Förderungssumme zu diesem guten Zweck erzielen“.
