Allgemeine Berichte | 10.09.2018

Alexander Tutsek-Stiftung fördert keramische Bildungseinrichtungen

Förderung für Keramiker

Übergabe von Preisgeldern und Stipendien am 14. September

Höhr-Grenzhausen. Die Alexander Tutsek-Stiftung unterstützt nun schon im dritten Jahr vier Einrichtungen der Forschung und Lehre in der Keramik in Höhr-Grenzhausen und Koblenz mit Stiftungsgeldern für unterschiedliche Zwecke: Die Berufsbildende Schule Montabaur – Außenstelle Keramik, die Fachschulen für Keramik, der WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz und der Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau dürfen sich sowohl über Preisgelder für herausragende Leistungen von Schülerinnen und Schüler als auch über Stipendien für Studierende freuen. Ebenfalls unterstützt die Stiftung die Anschaffung von Geräten und sonstiger Ausstattung, die zu einer markanten Steigerung der Qualität der Lehre und Forschung in allen beteiligten Einrichtungen geführt haben und auch weiterhin führen.

Die feierliche Übergabe der Preisgelder und Stipendien findet am Freitag, 14. September ab 10 Uhr im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen im Beisein zahlreicher Vertreterinnen und Vertretern der lokalen Wirtschaft, Wissenschaft sowie öffentlicher Institutionen statt.

Die Alexander Tutsek-Stiftung fördert Kunst und Wissenschaft. Sie wurde im Dezember 2000 von Alexander Tutsek und Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek als gemeinnützige Stiftung in München gegründet. In ihrem Förderschwerpunkt Wissenschaft ist es für die Alexander Tutsek-Stiftung ein wichtiges Anliegen, Forschung und Lehre zu fördern. Der Fokus liegt auf der Grundlagen- und angewandten Forschung in den Fachgebieten Glas, Keramik, Steine und Erden. Ziel der Stiftung ist es, die unterschiedlichen Ausbildungsstätten keramischer Berufe und Studiengänge nachhaltig zu stärken, um eine gesteigerte Wahrnehmung hierfür bei jungen Menschen und aber auch bei den jeweiligen Wirtschaftsunternehmen und -verbänden zu erzielen. Die Stiftung ist eng mit der RefraTechnik Holding verbunden, die ihrerseits das größte deutsche feuerfestproduzierende Unternehmen führt und unter anderem eine Produktionsstätte in Bendorf betreibt. Durch diese Verbindungen ergeben sich auch konkrete Möglichkeiten, entsprechende Praktikumsplätze und Themen für Abschlussarbeiten der Absolvierenden der Bildungseinrichtungen zu definieren und anzubieten.

„Die beteiligten Institutionen sind der Alexander Tutsek-Stiftung zu tiefem Dank verpflichtet“, betonen Prof. Dr. Olaf Krause, Fachrichtungsleiter Werkstofftechnik Glas und Keramik am WesterWaldCampus, und Dipl.-Ing. (FH) Heike Corcilius von der BBS Montabaur.

Pressemitteilung

der Hochschule Koblenz

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