Verbandsgemeinde Kaisersesch
Forstrevierleiter Bruno Ferdinand in den Ruhestand verabschiedet
Kaisersesch. Forstrevierleiter Bruno Ferdinand wurde von Forstamtsleiter Hans-Peter Schimpgen (Forstamt Cochem), Bürgermeister Albert Jung (Verbandsgemeinde Kaisersesch) und Vertretern der Ortsgemeinden in den Ruhestand verabschiedet. Coronabedingt fiel die Feier etwas kleiner aus, war aber dafür umso herzlicher.
Mehr als vier Jahrzehnte war Bruno Ferdinand für die Belange der Wälder im Forstrevier Masburg, das die Gemeinden Masburg, Eppenberg, Hauroth, Kalenborn sowie Urmersbach umfasst, zuständig. Schwerpunkte seiner Arbeit waren die Bewirtschaftung des Gemeindewaldes sowie die Beratung und Förderung des Privatwaldes. Besondere Herausforderungen waren die großen Sturmereignisse 1984, 1990, 2007 und 2010, die viele Schäden verursacht haben. Aber auch die letzten drei Jahre standen mit der zunehmenden Klimaveränderung und der damit einhergehenden Trockenheit sowie dem großflächigen Borkenkäferbefall der Fichten ganz im Zeichen einer Krisenbewirtschaftung. Jedoch hat Ferdinand schon früh auf die Anpflanzung geeigneter Baumarten zur Bewältigung des Klimawandels geachtet.
Seine umfassenden Aufgaben hat er immer mit viel Herzblut, großer Umsicht und zukunftsorientiert wahrgenommen.
Pressemitteilung
Verbandsgemeinde Kaisersesch
Bruno Ferdinand (rechts) freute sich mit seiner Ehefrau Helga über die herzliche Verabschiedung von Forstamtsleiter Hans-Peter Schimpgen (Mitte), Bürgermeister Albert Jung (links) und den Ortsbürgermeistern (v. r. n. l.) Werner Arenz (Kalenborn), Nikolaus Braunschädel (Eppenberg), Patrick Schopp (Masburg), Stefan Scheider (Hauroth) und Thilo Schmitt (Urmersbach). Foto: Verbandsgemeinde Kaisersesch
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