RWG holt zweiten Platz beim Schüler- und Jugendwettbewerb
Frauen verändern die Welt
Neuwied. Kürzlich fuhren die drei Preisträgerinnen Emily Kievskiy, Manon Richard und Jannie Wunsch, Schülerinnen aus der 9c, gemeinsam mit der Fachlehrerin Katrin Wiese und Nicole Baumgartner, Mitglied der erweiterten Schulleitung, zu der Preisverleihung des 33. Schüler- und Jugendwettbewerbs „mitgedacht – mitgemacht“ in die Landeshauptstadt Mainz. Nach der Begrüßung durch Marianne Rohde, stellvertretende Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, und Hendrik Hering, Präsident des Landtags, wurden die drei Schülerinnen für ihren hervorragenden Beitrag zu dem Thema „Frauen verändern die Welt“ geehrt. Unter den weit mehr als tausend Teilnehmern (246 eingereichte Arbeiten) belegten sie den zweiten Platz.
Mit viel Liebe zum Detail haben die drei Schülerinnen eine bildnerische Installation zum Thema „Frauen verändern die Welt“ erschaffen, welche die Erde zeigt, die von einer Säule gestützt wird. Diese beherbergt exemplarisch die Steckbriefe mehrerer Frauen, die durch ihr Wirken und Handeln dazu beigetragen haben, die Welt beziehungsweise die Gesellschaft positiv zu beeinflussen und zu stützen.
Jannie Wunsch, eine der drei Preisträgerinnen, kommentiert ihren eigenen Wettbewerbsbeitrag wie folgt: „Wir haben uns für eine bildnerische Installation anstelle einer reinen Textarbeit entschieden, um den Betrachter direkt anzusprechen und diesem eine möglichst große Interpretationsfreiheit zu ermöglichen.“ Die betreuende Lehrkraft, Katrin Wiese, ist begeistert von der kreativen Umsetzung des Themas: „Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement die Schülerinnen das Projekt neben dem Schulalltag verfolgt haben. Das Ergebnis hat auf ganzer Linie überzeugen können.“ Abgerundet wurde der Tag durch eine Erkundung der Stadt Mainz. Die von den Schülerinnen angefertigte Installation wird neben den anderen siegreichen Wettbewerbsbeiträgen ab Dienstag, 4. Juni, im Foyer des Abgeordnetenhauses des Landtags zu sehen sein.
