VerschönerungsVerein Sayn
Freud und Leid wieder hergerichtet
Bendorf. Der Aussichtspunkt „Freud und Leid“, wie ihn die Einheimischen nennen, liegt am Helmuts-Brünnchenweg, vom Kletterwald aus in Richtung Grenzau.
Woher kommt der Name Freud und Leid? Schaut man vom Aussichtspunkt ins Brextal, kommt Freude auf. Schaut man auf den alten Friedhof, bedarf es keiner weiteren Erklärung. Bei Baumfällarbeiten im Frühjahr ist eine Fichte unbeabsichtigt in die falsche Richtung direkt auf das Geländer des Aussichtspunktes gefallen. Trotz stabilem Stahlgeländer konnte eine völlige Zerstörung nicht verhindert werden. Der Verschönerungs Verein Sayn (VVS) hat das Geländer wieder hergerichtet. Mit Flex und Schweißgerät wurde das völlig deformierte Geländer wieder in die ursprüngliche Form gebracht. Anschließend wurden noch die Betonsockel erneuert und der alte Anstrich des Geländers abgeschliffen. Nach dem neuen Farbanstrich ist der Aussichtpunkt „Freud und Leid“ wieder ansehnlich und kann gefahrlos genutzt werden.
Im Zuge der Reparaturarbeiten des Geländers haben wurde auch die Ruhebank am Aussichtspunkt mittels Kärchergerät gesäubert und nach ein paar Tagen farblich aufgefrischt. Auch die Bänke am alten Friedhof, im Pfadfinderlager, am Helmuts-Brünnchenweg, im Zick-Zack-Weg zum Römerturm und auch die Bank direkt am Römerturm sind wieder ansehnlich und laden zum Verweilen ein.
Über eine finanzielle Unterstützung würden sich die ehrenamtlichen Mitglieder des VVS durchaus freuen. Der Vorsitzende Dieter Hanske ist unter der Telefonnummer 02622 4650 jederzeit erreichbar. Heinz Zerahn
Bei Baumfällarbeiten im Frühjahr ist eine Fichte unbeabsichtigt in die falsche Richtung direkt auf das Geländer des Aussichtspunktes gefallen.
Nach dem neuen Farbanstrich ist der Aussichtpunkt „Freud und Leid“ wieder ansehnlich und kann gefahrlos genutzt werden.Fotos Heinz Zerahn