Schüler des Kinderhortes „Zweite Heimat“ erhielten Zeugnisse
Früchte harter Arbeit geerntet
Höhr-Grenzhausen. Schon vor einem Dreivierteljahr hat der Kinderhort über sein pädagogisches Konzept der Hausaufgabenbetreuung detailliert berichtet. Die Kinder im Hort haben eine Stunde Zeit, ihre Hausaufgaben in Kleingruppen zu erledigen. Bei Fragen stehen ihnen pädagogische Fachkräfte zur Seite, denn was man schon morgens in der Schule nicht kapiert hat, versteht man am Nachmittag alleine nicht besser. Hier gilt das Prinzip: „Zusammen so viel wie nötig, alleine so viel wie möglich“ (Maria Montessori).
Natürlich gibt es auch Kinder, die keine ganze Stunde benötigen, die haben halt früher Freizeit, alle anderen dürfen nach dieser Stunde auch zusammenpacken, hier wird aber durch ein mit Eltern und Schule entwickeltes Kommunikationssystem im Hausaufgabenheft mitgeteilt, wie die täglichen Hausaufgaben gelaufen sind. Somit haben Eltern, Lehrer und auch die Kinder des Hortes täglich eine Rückmeldung der Leistungen während der Hausaufgabenzeit und können entsprechend reagieren.
Ende Januar durften nun die Kinder die Früchte ihrer harten Arbeit, die natürlich nicht immer auf Begeisterung stößt, ernten: die Dritt- und Viertklässler des Kinderhortes „Zweite Heimat“ Höhr-Grenzhausen bekamen ihre Halbjahreszeugnisse. Sehr zur Freude der Kinder, Eltern und des Horteams waren die meisten Zeugnisse besser als im letzten Jahr. Da auch hier gilt: „Nach dem Zeugnis ist vor dem Zeugnis“, wird man auch im nächsten Halbjahr versuchen, die individuell möglichen Leistungen jedes Kindes so gut wie möglich zu fördern.
Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren können im Kinderhort angemeldet werden. Anmeldungen sind von Montag bis Freitag im Kinderhort „Zweite Heimat“ möglich. Weitere Infos beim Leiter der Einrichtung Herrn Werner Bayer unter Tel.: (0 26 24) 72 57.
Pressemitteilung
des Jugend- und Kulturzentrums „Zweite Heimat“
