Allgemeine Berichte | 21.08.2025

Zwischen Komödie und bewegenden Lebens- und Gesellschaftsthemen

Fünf Minski-Filmhighlights im September

Neuwied. Der September bringt nicht nur kürzere Tage und erste Vorboten des Herbstes mit sich, sondern auch beste Gelegenheiten für stimmungsvolle Kinoabende. Wenn es draußen langsam früher dunkel wird, entfaltet die große Leinwand ihren ganz besonderen Zauber: Genau den richtigen Rahmen für solche Abende bietet das Minski – mit einer handverlesenen Auswahl an Filmen, die zum Lachen, Staunen und Nachdenken einladen.

Zum Auftakt am 3. September zeigt das Minski in Kooperation mit der städtischen Gleichstellungsbeauftragten die spanische Komödie „Volvéreis – Ein fast klassischer Liebesfilm“. Darin feiert ein Pärchen nach fast 15 Jahren Beziehung ihre Trennung – und stellen damit ihr Umfeld auf die Probe.

Am 10. September steht mit „Monsieur Aznavour“ das bewegende Potrait über den legendären Chansonnier und Liedtexter Charles Aznavour auf dem Spielplan. Es zeichnet den Weg von den schwierigen Anfängen bis hin zu seinen größten Erfolgen nach. Wegen Überlänge wird ein Aufschlag von einem Euro berechnet.

Eine filmische Hommage an den berühmten Schriftsteller Antoine des Saint-Exupéry bietet „Saint Exupéry – Die Geschichte vor dem kleinen Prinzen“ am 17. September. Der Film macht sich nicht die Höhepunkte des künstlerischen Schaffens von Saint-Exupéry zu eigen, sondern stellt den Protagonisten zu einer Zeit vor, als er primär als Pilot unterwegs war.

Ein Minski-Spezial zum Tag des offenen Friedhofs erwartet Besucherinnen und Besucher am 22. September: Im Metropol-Kino läuft als Vorpremiere der Dokumentarfilm „Der Tod ist ein Arschloch“, der ein Berliner Beerdigungsinstitut bei der täglichen Beschäftigung mit dem Tod begleitet. Im Anschluss rückt ein Gespräch mit Regisseur Michael Schwarz das Thema Sterben und Trauer sensibel in den Mittelpunkt. Der Eintritt kostet an diesem Tag einheitlich 8 Euro.

Anlässlich der Fairtrade-Wochen zeigt das Minski in Kooperation mit der „Lokalen Agenda“ am 24. September den vielfach ausgezeichneten Spielfilm „Made in Bangladesh“ im Originalton mit deutschem Untertitel. Die Geschichte um die junge Näherin Shimu beleuchtet eindringlich die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie und den Kampf um Frauenrechte.

„Mittwochs ins Kino“ – das Minski ist eine Kooperation zwischen dem städtischen Jugendamt, der Volkshochschule der Stadt Neuwied sowie den Filmtheaterbetrieben Weiler. Jeden Mittwochabend öffnet sich um 20 Uhr der Vorhang im Kino Schauburg, Heddesdorfer Straße 84. Kinokarten können über eine Online-Buchung zur Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de erworben oder an der Abendkasse gekauft werden.

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