Allgemeine Berichte | 06.04.2021

Gemeinde Wachtberg

Fünfter Todestag des Wachtberger Ehrenbürgers Genscher

Hans-Dietrich Genscher beim Empfang der Gemeinde Wachtberg anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union im Jahr 2012. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm

Gemeinde Wachtberg. Am 31. März vor fünf Jahren verstarb Bundesminister a.D. Hans-Dietrich Genscher. Mit einem blühenden Gruß an dessen Grab erinnert Bürgermeister Jörg Schmidt an den beliebten Weltpolitiker, der einst sagte: „Meine Heimat ist Halle, aber in Wachtberg sind meine Familie und ich zu Hause“.

Sehr gerne erinnern sich die Wachtbergerinnen und Wachtberger an die Ernennung von Hans-Dietrich Genscher zum Ehrenbürger der Gemeinde Wachtberg im Oktober 2015. Genscher hatte eine enge Verbindung zu seiner Wahlheimat Wachtberg und die Gemeinschaft gelebt. „Wenn man mich braucht, um für Wachtberg Zeugnis abzulegen: Ich bin dabei!“

Hans-Dietrich Genscher fand in Wachtberg die Entspannung, die er in seinem aufregenden Alltag als Bundes- und Weltpolitiker brauchte. Besonders betonte Genscher immer die Wichtigkeit der Europäischen Union. Europa und der europäische Gedanke waren ihm stets ein großes Anliegen. Unvergessen auch seine legendäre Rede auf dem Balkon der Prager Botschaft 1989 „Ich bin heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise…“ der Rest ging im Jubel unter.

Pressemitteilung der

Gemeinde Wachtberg

Hans-Dietrich Genscher beim Empfang der Gemeinde Wachtberg anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union im Jahr 2012. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm

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