Allgemeine Berichte | 17.08.2018

Freiwilliges Soziales Jahr am Marienhaus Klinikum Neuwied

Für ein Jahr im Krankenhaus

Einsatzleiterin Annelie Kramer (2. von links) begrüßte mit Stationsleiterinnen und Kolleginnen aus der Pflegedirektion die neuen FSJler des Marienhaus Klinikums. privat

Neuwied. Wie in jedem Jahr hat das Marienhaus Klinikum Anfang August seine neuen FSJler begrüßt: In kommenden Jahr werden zwei junge Männer und 14 junge Frauen in den unterschiedlichen Bereichen an den Standorten St. Josef Bendorf, St. Elisabeth Neuwied und St. Antonius Waldbreitbach arbeiten. Zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden sie Patienten betreuen, begleiten und versorgen. So haben sie die Gelegenheit, umfangreiche Erfahrungen zu sammeln und Perspektiven für die eigene berufliche Zukunft zu entwickeln. Noch immer ist das Freiwillige Soziale Jahr die ideale Möglichkeit für junge Menschen, in die verschiedenen Arbeitsbereiche in einen Klinikum hineinzuschnuppern, ohne sich direkt festlegen zu müssen. „Aus dem letzten Jahrgang hat sich fast die Hälfte der FSJler für eine berufliche Laufbahn im Gesundheitswesen entschieden“, so Oliver Schömann, Pflegedirektor des Marienhaus Klinikums Bendorf – Neuwied – Waldbreitbach. „Diese jungen Menschen wissen nun sehr genau, was sie erwartet und was sie wollen. Dass es uns gelungen ist, hier richtungsweisende Impulse gegeben zu haben und die Begeisterung am Pflegeberuf geweckt zu haben, freut uns enorm; schließlich ist dies eine der großen Herausforderungen in Bezug auf das Image des Pflegeberufs insgesamt.“

Einsatzleiterin Annelie Kramer (2. von links) begrüßte mit Stationsleiterinnen und Kolleginnen aus der Pflegedirektion die neuen FSJler des Marienhaus Klinikums. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Lampionfest in Weißenthurm
Lampionfest in Weißenthurm
Innovatives rund um Andernach
Stellenanzeige Reinigungskraft
Peter und Paul Kirmes
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr , 27. – 28.06.26
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
44

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
219

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
104

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: Pixabay/Felix-Mittermeier
1006

Bonn bereitet sich auf Wetterextreme vor: Tiefbauamt und Feuerwehr in Alarmbereitschaft

20.06.: Gewitterwarnung: Stadt Bonn rüstet sich gegen drohende Starkregen

Bonn. Der Deutsche Wetterdienst hat für den 20. Juni 2026 eine Warnung vor extremen Wetterbedingungen in Nordrhein-Westfalen, einschließlich Bonn, herausgegeben. Neben der drückenden Hitze werden kräftige Gewitter mit Starkregen erwartet, die potenziell zu lokalen Überschwemmungen führen könnten. Solche Wetterereignisse haben in den letzten Jahren wiederholt erhebliche Schäden im Bonner Stadtgebiet...

Weiterlesen