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Der FDP-Kreisverband Mayen-Koblenz hatte eingeladen

Gänseessen im Berghotel Rheinblick

Gänseessen im Berghotel Rheinblick

Der harmonische Abend bot genügend Gelegenheit für interessante Gespräche.Foto: privat

28.11.2019 - 17:00

Bendorf. Die beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden der FDP Rheinland-Pfalz, Staatssekretärin Daniela Schmitt aus dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Mainz sowie Sandra Weeser aus dem Bundestag, waren der traditionellen Einladung des FDP-Kreisverbands Mayen-Koblenz zum herbstlichen „Gänseessen“ gefolgt. Die Kreisvorsitzende der Freien Demokraten, Susanne Rausch-Preissler konnte neben den beiden prominenten Politikerinnen 40 Gäste, begrüßen, darunter auch den ehemaligen Spitzenkandidaten für die Europawahl, Marcus Scheuren aus Brüssel.

Da die Veranstaltung dieses Mal im Berghotel Rheinblick in Bendorf stattfand, nahmen mehrere Vorstandsmitglieder des hiesigen Stadtverbands teil, nämlich die Stadtratsmitglieder Günther Bomm und Herbert Speyerer sowie die Ausschussmitglieder Karl-Otto Hahn und Marco Kallenbach.

Staatssekratärin Schmitt lenkte in ihrer Ansprache den Focus auf die erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung in Rheinland-Pfalz, die bei einer Exportabhängigkeit von 60 Prozent besondere Herausforderungen angesichts der von der US-Regierung angedrohten Zölle und des mit China ausgefochtenen Handelskrieges zu bewältigen habe. Sie lobte dabei entscheidungsfreudige Unternehmer, wie z.B. das anwesenden Ehepaar Baldus, Gewinner des „Success Award Rheinland-Pfalz“, das mit der Medizintechnik-Firma (Lachgassedierung) im neuen Jahr nach Bendorf ins Gewerbegebiet Langfuhr umziehen wird. Die Staatssekretärin machte auf den derzeitigen Fachkräftemangel und Lösungsmöglichkeiten aufmerksam und betonte, dass eine handwerkliche Ausbildung der akademischen nicht nachstehe. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer und Küchenmeister Michael Helling erörterte sie die Probleme im Hotelgewerbe und nannte die Fördermöglichkeiten des Wirtschaftsministeriums.

Die Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser, Obfrau der Liberalen im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, berichtete anschließend von der anstrengenden Sitzungswoche in Berlin und Uneinigkeit in der CDU bei mehreren Themen, z.B. dem Kompromiss zur Grundrente mit deren negativen Auswirkungen auf die Finanzierbarkeit durch die junge Generation.

Der harmonische Abend der Freien Demokraten bot genügend Gelegenheit für interessante Gespräche, insbesondere mit den zahlreichen jungen aktiven Mitgliedern.

Pressemitteilung

FDP-Stadtverband Bendorf

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S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

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Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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