Am Samstag, 7. März um 16.00 Uhr in der Herz-Jesu Kirche in Koblenz
Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder
Koblenz. Der Tod eines Kindes ist für betroffene Eltern und Angehörigen das Schlimmste, was ihnen widerfahren ist, und dieser Schicksalsschlag ist für die Betroffenen ein hartes, einschneidendes Ereignis.
Wenn Kinder sterben, ob durch einen tragischen Unfall oder eine unheilbare Krankheit oder ob vor oder nach der Geburt, bleiben für immer trauernde, fragende Eltern zurück.
Für diese Trauernden gestalten Pastoralreferent Bernd Schömer, Klinikseelsorger im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof und Pfarrerin Marina Stahlecker-Burtscheidt, Mülheim-Kärlich, gemeinsam mit der Trauergruppe „Verwaiste Eltern“ im Dekanat Koblenz auch in diesem Jahr einen Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Kinder, und zwar am Samstag, den 7. März um 16.00 Uhr in der Herz-Jesu Kirche in Koblenz. Eltern und auch Geschwister, Großeltern und Angehörige haben hier die Möglichkeit in einem Gottesdienst ihrer Trauer, ihrer Klage und ihrer Erinnerung Ausdruck zu geben. Der Gottesdienst, in dem für alle verstorbenen Kinder Kerzen entzündet werden, soll ein öffentliches Gedenken sein, ein äußeres Zeichen, dass die verstorbenen Kinder nicht vergessen sind. Er soll Eltern und Angehörigen Trost spenden in dem Gefühl, dass sie nicht allein sind in ihrem Schmerz. Der Gottesdienst bietet aber auch Raum, diesen Schmerz, die Trauer, die Klage und die Hoffnung im Gebet vor Gott zu tragen.
Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich im Pfarrheim zu einem Treffen bei Kaffee und Kuchen eingeladen.
Die Trauergruppe „Verwaiste Eltern“, begleitet von Pastoralreferent Bernd Schömer, trifft sich einmal im Monat und bietet ein Gesprächsangebot für alle Eltern, die ein Kind verloren haben. Die Gruppe ist offen für alle Mütter und Väter, die in ihrem Schmerz das Gespräch und den Austausch suchen mit denjenigen, die ein ähnliches Schicksal beklagen.
Nähere Informationen zur Gruppe „Verwaiste Eltern“ gibt es unter Tel.: 0261/4991156
