Zeugen in Meckenheim/Rheinbach/Wachtberg laden zu ihrem wichtigsten Gottesdienst
Gedenkgottesdienst per Videokonferenz
Meckenheim. Der Todestag von Jesus Christus, der sich dieses Jahr am Samstag, den 27. März jährt, stellt für viele Christen das wichtigste Ereignis im Jahr dar. Jehovas Zeugen erinnern mit Millionen Besuchern weltweit jedes Jahr durch einen besonderen Gedenkgottesdienst daran. Da die Religionsgemeinschaft jedoch aufgrund der Pandemie und zum Schutz ihrer Umgebung nach wie vor auf Präsenzgottesdienste verzichtet, wird dieser Gedenkabend in der Gemeinde in Meckenheim/ Rheinbach am 27. März um 19.00 per Videokonferenz abgehalten. Die Gemeinde Wachtberg/ Bad Godesberg beginnt die Gedenkfeier am gleichen Tag um 20.00 Uhr.
Einladung per Brief
Auch auf ihre typischen persönlichen Besuche verzichten Jehovas Zeugen derzeit weltweit. Die Gemeinden in Meckenheim/ Rheinbach und in Wachtberg laden darum viele ihrer Nachbarn und Bekannten dieses Jahr per Brief ein. Eingeladen wird auch zu einem besonderen Vortrag, der bereits am 20.03. in Wachtberg/ Bad Godesberg um 17.00 gehalten wird. Die Gemeinde Meckenheim / Rheinbach beginnt um 18.00 h mit dem Vortrag. Er stimmt die denkwürdige Woche ein. Die Einladung ist wie jeder andere Brief von Jehovas Zeugen laut eigenen Angaben freundlich gemeint und soll lediglich einen persönlichen Besuch ersetzen. Es wird nicht um Spenden gebeten.
Jeder, der an diesen Gottesdiensten teilnehmen möchte, ist eingeladen, Jehovas Zeugen vor Ort unter der Telefonnummer 0228/ 328378 zu kontaktieren, um einen Zugang zur Videokonferenz zu erhalten. Weitere Informationen findet man außerdem auf der Website jw.org .