Kleine Sternsinger waren auch in Cochem unterwegs
Geldspenden für Kinder in Indien gesammelt
Cochem. Im Anschluss an einen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin, machten sich auch in der Kreisstadt wieder annähernd drei Dutzend junge Sternsinger auf ihren gemeinnützigen Weg, um die Bürger an ihren Haustüren, um eine kleine Geldspende zu bitten. Das hier gesammelte Geld geht in jedem Jahr an bedürftige Kinder in der Welt. In 2018 will man mit den Spenden zahlreiche Kinder in Indien unterstützen und damit auch ein Zeichen gegen die dort weitverbreitete Kinderarbeit setzen. Pfarrer Markus Arndt und Gemeindereferent Bernd Berenz stimmten die Kinder auf ihren frommen Rundgang ein und übergaben sie anschließend in die weitere Obhut der Erwachsenenbegleitung.
Schon traditionell führte der erste Weg der kleinen Sternsinger zum Rathaus, an dessen Pforte sie bereits von Bürgermeister Wolfgang Lambertz erwartet und empfangen wurden. Ihm war es wie in den Jahren zuvor vorbehalten, die erste Spende in einer Sammeldose zu versenken und die Kinder mit süßem Proviant zu versorgen. Nachdem die Rathauspforte den Aufkleber mit dem Schriftzug „20*C+M+B+18“ erhalten und damit den Besuch der Sternsinger dokumentiert hatte, teilten sich die in königliche Gewänder gehüllten Kinder in verschiedene Gruppen auf und zogen mit Gesang und frommen Gedichten durch Cochems Stadtteile von Tür zu Tür, wo sie um weitere Spenden baten.
TE
In diesem Jahr gehen die gesammelten Gelder an bedürftige Kinder in Indien, um auch gegen die hier weit verbreitete Kinderarbeit ein Zeichen zu setzen.
An den Haustüren der Einheimischen trafen die kleinen Sternsinger auf zahlreiche gewogene Spender.
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