Erfolgreiches Benefizkonzert zugunsten behinderter Kinder
Gemeinsam sind wir stark, können was bewegen…
Rheinbach. Der Chor „Blue Notes“ und die Band „Acoustic Spirit“ hatten gemeinsam zu einem Benefizkonzert zugunsten des Kinderheims Dr. Dawo im wunderschönen Glaspavillon in Rheinbach eingeladen. Vorher hatten die Musiker einen bunten Nachmittag organisiert. Viele Stunden Vorbereitung hatten ein wunderbares Zusammensein bei herrlichstem Wetter als Ergebnis. Überall saßen die Menschen im Gras oder auf den Bänken, geschminkte Kinder liefen zwischen den Eseln und dem Popcornstand hin und her. Das Catering, dessen Erlös dem Jugendwohnheim zugute kam, hatte das Jugendwohnheim der Glasfachschule übernommen. Eine riesengroße Tombola mit tollen Spenden von Geschäftsleuten und Privatpersonen war die Attraktion des Nachmittags. Jedes Los gewann und so waren fast 400 Preise nach zwei Stunden weg. Eine perfekte Einstimmung für das Konzert. Schon im November hatte sich die Kombination von Band und Chor als erfolgreich herausgestellt und so war es auch dieses Mal. Viele Fans hatten auch eine längere Fahrt auf sich genommen. Bis auf den letzten Platz war der Glaspavillon gefüllt. Chor und Band wechselten sich musikalisch ab. Der Chor, unter Leitung des bekannten Pianisten Sebastian Rodriguez, eroberte mit einem bunten Mix aus Filmmusik, Popsongs und Jazzstandards die Herzen. Während der Chor mit „The Rose“ und „Make you feel my Love“ eher eine romantische, berührende Stimmung verbreitete, wurde das Publikum bei „Barbara Ann“ von den Stühlen gerissen. Die Freude am Singen war deutlich zu merken und übertrug sich auch auf die Zuschauer. Oliver Stölben, Geschäftsführer im Haus Dr. Dawo, bedankte sich herzlich für das Engagement. Von den Spenden und Einnahmen der Tombola werden Outdoor - Spielgeräte für das Kinderheim angeschafft. Mit einer spritzigen Moderation führten die beiden Vorstandsfrauen der Blue Notes Eva Niemann und Petra Sigmund durch das Programm. Die beiden singen nicht nur bei den „Blue Notes“, sondern sind auch in der vierköpfigen Band „Acoustic Spirit“ aktiv, zusammen mit Ralf Neukirch (E-Gitarre) und Oliver Fregin (Bass – Gesang).
Die Liedermacherin Petra (diverse Instrumente, Gesang) schreibt über alles, was sie bewegt und so werden die Gefühle zu Musik. Es sind Themen, die jeder kennt, die jeden bewegen, z.B. die Freundschaft, die Liebe, der Abschied von einem geliebten Menschen, aber auch das Weltgeschehen. Mit „Machtmensch“, ein Song der es auf die Deutsche Friedenslieder CD 2019 geschafft hat, erzählten sie, wie verheerend es sein kann, wenn der falsche Mensch an der Macht ist. Sie sangen viel über die Liebe, aber auch über Freundschaft und Freiheit. Die Stimmen von Eva Niemann (Percussion und Gesang) und Petra Sigmund harmonierten dabei wunderbar. Im Finale standen Chor und Band gemeinsam Seite an Seite. Bei „Ich bin Mensch“ und „Lasst uns ein Anfang sein“ erlebte das Wechselbad der Gefühle an diesem Nachmittag den Höhepunkt. Wurde bis dahin geschmunzelt, mitgewippt, war man berührt gewesen, hatte feuchte Augen oder hatte das Gehörte einen kurz nachdenklich gestimmt, so stand jetzt das „Wir-Gefühl“ im Raum und umschloss Musiker und Zuhörer mit einem festen Band.
„Gemeinsam sind wir stark, können was bewegen…“: Diese Textzeile aus dem Lied „Lasst uns ein Anfang sein“ von Petra Sigmund, könnte man auch als Motto des Tages bezeichnen.
Bewegt haben sie, alle gemeinsam, Hand in Hand und vor allem geholfen. Viele Stunden Arbeit haben sich gelohnt, denn wo man hinhörte, nur Lob und Anerkennung für die Sänger und Musiker.
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