Feuerwehrfest in Kruft
Gemeinsam üben, gemeinsam feiern
Kruft. Die Feuerwehr in Kruft sorgte für ein heißes Event. Besucherinnen und Besucher konnten auf der Fire Night 112 am Feuerwehrhaus ein reiches Sortiment an Cocktails, Getränken, Speisen und Musik genießen. Für die kleinen Gäste gab es dazu ein spannendes Programm mit Hüpfburgaktion.
Wolkig, aber trocken ziehen die Stunden des Samstags von dannen in Kruft. Leicht ermüdet, doch bei bester Laune kehren die Feuerwehrkräfte der Gemeinde Kruft und die Wehren der Verbandsgemeinde Pellenz zum festlich dekorierten Feuerwehrhaus in Kruft zurück. Auf dem Gelände der Spedition Görg kam es zu einem Arbeitsunfall mit einem Gabelstapler. Das Fahrzeug fing Feuer und ein weiträumiger Brand mit Rauchentwicklung brauch aus. Drei Personen worden vermisst – zum Glück nur eine Simulation. Umso Freudiger der Anschlusstermin: die Fire Night 112.
Feurige Speisen und erfrischende Getränke
Abends fand inmitten von Kruft das eigentliche Highlight des Wochenendes statt – am Feuerwehrhaus konnten Besucherinnen und Besucher auf eine ausgelassene Stimmung zählen. Neben einer großen Auswahl an alkoholfreien sowie -reichen Getränken und Cocktails gab es leckere Möglichkeiten, den eigenen Hunger oder Durst zu löschen. Besonders die berüchtigte Teufelswurst hatte es in sich und trieb so einigen Besuchern eine rote Hautfarbe ins Gesicht.
Zudem forderte die Mischung aus Einsatzfahrzeugen, Lichterketten und Tanzmusik für eine besondere sowie tanzbare Atmosphäre. „Nach zweijähriger Corona-Pause wünschen wir uns eine gute Stimmung, zufriedene sowie zahlreiche Gäste. Wir hoffen natürlich, dass wir wieder auf den Stand wie vor Corona kommen“, berichtet Harald Schlaus, stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Kruft erwartungsvoll. Im Laufe des Abends füllten sich die Bänke und Stehplätze des Innenhofs der Wache und die Stimmung wurden pro angebrochene Stunde immer ausgelassener.
Hüpfburgen funktionieren immer
Am Sonntag setzte sich das abwechslungsreiche Programm fort, um 11 Uhr ging das traditionelle Frühshoppen los – noch vor dem eigentlichen Mittagessen gab es üppige Speisen und für den einen oder anderen auch das erste Gläschen Prozentiges. Zudem dürfen bei einem Feuerwehrfest die drei wichtigen Komponenten: Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen nicht fehlen, welche es ab 12 Uhr gab. Auch die Nachwuchskräfte wollten zeigen, was in ihnen steckt: kurz nach 14 Uhr zeigte die Jugendfeuerwehr bei einer Übung ihr fachliches sowie technisches Wissen. Außerdem gab es für die Kleinen eine unwiderstehliche Versuchung – eine Hüpfburg sorgte für ordentlich Spaß.
Für das leibliche Wohl wurde gut gesorgt.
