Kindertagesstätte Anhausen
Gemeinsamer Weihnachtsspaziergang im Advent
Anhausen. Die Kinder der Kindertagesstätte Anhausen, ihre Eltern und die pädagogischen Fachkräfte trafen sich, um zusammen Weihnachten zu feiern. Im Vorfeld wurden Lieder eingeübt, Texte geschrieben, den Kindern die Weihnachtsgeschichte erzählt, Plätzchen gebacken, Dekomaterial gesammelt und gebastelt.
Und schließlich trafen die Kinder auf Maria und Josef und zwei störrische Esel.
Maria, das sah jedes Kind, war schwanger. Die vier suchten Einlass um nicht im Freien übernachten zu müssen. Sie nahmen die Kinder und ihre Eltern mit auf die Suche nach einer Herberge. Zuerst klopften sie an ein Scheunentor, doch der Bewohner wollte die Vier nicht in sein Haus lassen. Singend zogen alle weiter zu einem schönen, großen, herrschaftlichen Haus.
Auch dieser Hausbewohner ließ niemanden hinein, da er Angst vor Fremden und vor Dieben hatte. Eine weitere Person musste noch Ihre Lieblingssendung anschauen und fühlte sich von Maria und Josef und den Eseln in ihrer Bequemlichkeit gestört. Maria und Josef wurden traurig und beinahe verließ sie der Mut. Doch da trafen sie wie durch ein Wunder auf einen Obdachlosen, der ihnen von einem Stall in der Nähe erzählte.
Sie freuten sich und setzten ihren gemeinsamen Weg singend fort. Schließlich erreichten sie einen Unterstand mit einer Krippe aus Stroh. Ein riesiger Stern leuchtete die Krippe aus und die Hirten, die man unterwegs getroffen hatte begrüßten das Kind, das in diesem Stall geboren wurde. Ein kleines Menschenkind in Windeln gewickelt.
Die Weihnachtsgeschichte etwas verändert und für die Kinder veranschaulicht und begreifbar gemacht. Die Kinder konnten sehen, hören, die Esel streicheln, die Kälte spüren, sich am Feuer wärmen, eine Wegstrecke zurücklegen aber auch Bilder auf dem Esel sitzend machen, Plätzchen essen und einen Weihnachtspunsch schlürfen.
Alle Anwesenden spürten den „Zauber von Weihnachten“ und waren sich einig, dass dies eine gelungene Feier war.
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