Allgemeine Berichte | 02.01.2019

Große Karnevalsgesellschaft Remagen

Gemeinsames backen

15 Kinder sorgten für leckeren Duft im katholischen Pfarrheim

Für alle gab es eine kleine Überraschung vom Kinderprinz Alexander II. Claus Kuhlen

Remagen. „In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei“ und damit auch genascht werden kann, luden die Nachwuchsförderer Maria und Nadine die aktiven Kinder der großen Karnevalsgesellschaft Remagen zum gemeinsamen Plätzchen backen ein. 15 Kinder sind der Einladung gefolgt und kamen gerne vorbei. Unter ihnen auch der amtierende Kinderprinz Alexander II. Er ließ es sich nicht nehmen für alle Kinder eine kleine Überraschung mitzubringen. Es wurde gemeinsam Teig ausgerollt, Plätzchen ausgestochen und gebacken. Bereits nach kurzer Zeit duftete es in den Räumlichkeiten des katholischen Pfarrheims nach leckeren Plätzchen. Bei leckerem Kakao und weihnachtlicher Musik wurde die Wartezeit des Plätzchen Auskühlens überbrückt. Danach ging es gestärkt zurück an die Arbeit und die Plätzchen bekamen ihre Verzierung. Mitten in der Arbeit wurden die Kids vom Besuch des amtierenden Prinzenpaares Alexander I und Sandra I überrascht, welche von dem leckeren Duft scheinbar angezogen wurden. Natürlich durften sie als Erstes probieren und verweilten mit den Kindern in lockerer Runde. Auch sie ließen es sich nicht nehmen allen anwesenden Kindern ihren Sessionspin zu überreichen. Auf einmal klopfte es und der Nikolaus stand in der Tür. Er hatte für jedes Kind eine Kleinigkeit dabei und bekam als Dankeschön eine Tüte der selbst gebackenen Plätzchen für seine Heimreise mit auf den Weg. Zu schnell verging die Zeit und es ging ans Aufräumen und Plätzchen verpacken. Zum Schluss konnten Maria und Nadine die Kinder mit ein paar Plätzchen – der größte Teil wurde bereits vernascht – nach Hause schicken. Die beiden freuen sich schon auf die nächsten Aktivitäten.

Pressemitteilung der

Großen Karnevalsgesellschaft

Remagen

Für alle gab es eine kleine Überraschung vom Kinderprinz Alexander II. Foto: Claus Kuhlen Foto: CLAUS KUHLEN

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