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Landrat Hallerbach im Gespräch mit dem neuen Koblenzer OB David Langner

Gemeinsamkeiten ausmachen - Verbindendes stärken

Gemeinsamkeiten ausmachen -
Verbindendes stärken

Wie können die Regionen Koblenz – Landkreis Neuwied voneinander profitieren, Gemeinsamkeiten intensivieren und jeweilige Besonderheiten akzentuieren? Darüber sprachen jetzt Landrat Achim Hallerbach (links) und der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert (rechts) gemeinsam mit dem neuen Koblenzer Oberbürgermeister David Langner. Foto: Kreisverwaltung Neuwied

06.07.2018 - 10:26

Kreis Neuwied Wie können die Regionen Koblenz – Landkreis Neuwied voneinander profitieren, Gemeinsamkeiten intensivieren und jeweilige Besonderheiten akzentuieren? Darüber sprachen jetzt Landrat Achim Hallerbach und der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert gemeinsam mit dem neuen Koblenzer Oberbürgermeister David Langner. Das Neuwieder Kreishaus war eine der ersten Besuchsstationen des neuen Koblenzer Oberbürgermeisters seit seinem Amtsantritt im Mai.

„Unser Ziel ist es, zunächst einmal gemeinsame Interessen auszumachen und übereinstimmende Anliegen voranzubringen“, beschreibt Landrat Achim Hallerbach die Intention des Gesprächs mit dem Koblenzer Oberbürgermeister.

Im Rahmen des konstruktiven und vertrauensvollen Gesprächs waren die Gemeinsamkeiten auch schnell ausgemacht. „Wichtig ist uns, dass wir die Bedeutung unserer Region zwischen den Großräumen Frankfurt/Main und Köln-Bonn stärken. Und so waren die Spitzen von Stadt Koblenz und Landkreis Neuwied auch übereinstimmend der Auffassung:

„Wenn wir uns auf die jeweiligen Stärken besinnen und den Menschen nahebringen können, dass wir die Region durch gemeinsame Projekte in eine gute Zukunft führen können, wird das einen echten Mehrwert für Alle haben. Nur so können wir die Wettbewerbsfähigkeit als große Region steigern und uns gegenüber den großen Ballungsräumen positionieren“, zieht Landrat Hallerbach eine kurze Bilanz des gemeinsamen Gesprächs.

Als erste Anknüpfungspunkte für gute – über die jeweiligen Stadt- und Kreisgrenzen hinausgehende Kooperationen machten sie dabei u.a. die Themenfelder ÖPNV, Kultur und Sport aus.

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Kommentare
12.07.2018 15:45 Uhr
juergen mueller schrieb:

Verbindendes stärken? Dazu gehören sicherlich das regional untereinander bestehende Verkehrsnetz in der Region, sprich ÖPNV noch besser auszubauen unter Berücksichtigung der Kriterien für eine bessere Umwelt. Hierzu gehören weniger Kultur, aber sicherlich der Sport und dazugehörig der Ausbau der Radwegeinfrastruktur, für die sich Herr Langner ja besonders einsetzen wollte.



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Kommentare
Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
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