Allgemeine Berichte | 02.02.2021

Neujahrsaktion der Gemeindeschwestern plus für Seniorinnen und Senioren

Geschenktasche mit nützlichen Kleinigkeiten

Klienten der Gemeindeschwestern plus Gerlinde Brenk für Remagen-Sinzig (li.) und Sabine Kröll für Bad Breisig-Brohltal (re.) erhalten in den nächsten Tagen eine Tasche mit kleinen Nützlichkeiten. Ziel der Aktion ist es, sich bei den Mitbürgern, die den Gemeindeschwestern plus im ersten Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben, zu bedanken. Darüber hinaus soll eine kleine Freude bereitet und angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie Langeweile und Einsamkeit vorgebeugt oder vertrieben werden. Foto: Thorsten Trütgen

Kreis Ahrweiler. Seit Februar bzw. seit April 2020 beteiligt sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Kreisverband Ahrweiler e.V. mit zwei Personalstellen am Landesmodellprojekt „Gemeindeschwester plus“. Trotz der durch Corona bedingten Anlaufschwierigkeiten, sind die Gemeindeschwestern plus während der Pandemie für Senioren über 80 Jahre hilfsbereite Ansprechpartnerinnen.

Die bisherigen Klienten der Gemeindeschwestern plus Gerlinde Brenk für Remagen-Sinzig und Sabine Kröll für Bad Breisig-Brohltal erhalten in den nächsten Tagen eine Tasche mit kleinen Nützlichkeiten, wie zum Beispiel wohltuenden Tees, Erkältungsbonbons, Bewegungstipps und einem Rätselbuch. Ziel der Aktion ist es, sich bei den Mitbürgern, die den Gemeindeschwestern plus im ersten Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben, zu bedanken. Darüber hinaus soll eine kleine Freude bereitet und angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie Langeweile und Einsamkeit vorgebeugt oder vertrieben werden.

Ermöglicht wird die Aktion durch die finanzielle Förderung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz sowie des Kreises Ahrweiler. Einige regionale Apotheken beteiligen sich mit der kostenfreien Gestellung von Präsenten ebenfalls.

Die Gemeindeschwestern plus stehen Menschen über 80 Jahre, die keinen Pflegegrad haben, bei Fragen, Sorgen und Nöten zur Seite. Für einsame Senioren nehmen sie auch gerne die Rolle einer Gesprächspartnerin ein. Hausbesuche sind zur Zeit leider wegen der Corona-Pandemie nicht möglich. Gerlinde Brenk und Sabine Kröll sind aber telefonisch für die Seniorinnen und Senioren erreichbar. Bei entsprechender Wetterlage ist auch ein gemeinsamer Spaziergang mit Informationsaustausch möglich.

Die Geschenktaschen werden persönlich durch die Gemeindeschwestern plus in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich an die bisherigen Klienten verteilt. Solange der Vorrat reicht, erhalten neue Klienten ebenfalls eine Tasche. Aktuell stehen die Gemeindeschwestern plus insbesondere auch für die Vereinbarung von Impfterminen über das Internet-Terminportal des Landes Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Der Kontakt zu den Gemeindeschwestern plus vom DRK ist wie folgt möglich:

Gemeindeschwester plus Bad Breisig-Brohltal: Sabine Kröll, DRK-Soziales Servicezentrum, Im Joch 1, Niederzissen, Tel. (0 26 36) 97 58 99, E-Mail an gemeindeschwester-sinzig@kv-aw.drk.de.

Gemeindeschwester plus Remagen-Sinzig: Gerlinde Brenk, Kirchstraße 8, Sinzig, Tel. (0 26 42) 9 05 73 16 oder Tel. (01 78) 1 19 63 34, E-Mail an gemeindeschwester-sinzig@kv-aw.drk.de.

Im Gebiet Remagen-Sinzig können Angehörige oder Nachbarn, die Senioren eine Freude machen möchten, nach vorheriger telefonischer Anfrage eine Tasche in der Senioreninformation Sinzig, Bachovenstraße 10, Tel. (0 26 42) 99 48 55, sowie in der Touristinformation Remagen, Bachstraße 5, Tel. (0 26 42) 2 01 87, kostenfrei abholen.

Hier geht es zur Homepage des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler: www.kv-aw.drk.de.

Pressemitteilung des

DRK-Kreisverbandes Ahrweiler

Klienten der Gemeindeschwestern plus Gerlinde Brenk für Remagen-Sinzig (li.) und Sabine Kröll für Bad Breisig-Brohltal (re.) erhalten in den nächsten Tagen eine Tasche mit kleinen Nützlichkeiten. Ziel der Aktion ist es, sich bei den Mitbürgern, die den Gemeindeschwestern plus im ersten Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben, zu bedanken. Darüber hinaus soll eine kleine Freude bereitet und angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie Langeweile und Einsamkeit vorgebeugt oder vertrieben werden. Foto: Thorsten Trütgen

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