Allgemeine Berichte | 16.09.2022

Lions Club Rhein-Wied stiftet Schülerpreis

Geschichte erleben mit Konrad Adenauer

v.l.: Dr. Stefan Vesper (Vorstandsvors. Stiftung Bundeskanzler Adenauerhaus), Dr. Konrad Adenauer (Stiftung Bundeskanzler Adenauerhaus), die Preisträger Raphael Piontek, Franka Borgmann und Paul Martin Hoffmann, Ingeborg Mende (Präsidentin LC Rhein-Wied), Günter Sandvoß (LC Rhein-Wied), Dr. Sabine Schößler (Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler Adenauerhaus) sowie Bärbel Schülzchen (2. Vizepräsidentin LC Rhein-Wied).  Foto: privat

Bad Honnef. Im feierlichen Rahmen wurde im Rhöndorfer Adenauerhaus bereits zum zwölften Mal der vom LC Rhein-Wied gestiftete Konrad-Adenauer-Schülerpreis verliehen. Die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer hatte den Preis ausgeschrieben und damit Schülerinnen und Schüler angeregt, sich im Rahmen von Facharbeiten mit dem Leben, Wirken und Vermächtnis des ersten Kanzlers zu beschäftigen. Das wissenschaftliche Arbeiten und auch das Erleben von Geschichte anhand einer Person solle mit diesem Preis gefördert werden, so die neue Geschäftsführerin der Stiftung, Dr. Sabine Schößler.

Zusammen mit dem Kanzlerenkel, dem Notar Konrad Adenauer aus Köln, konnte die Präsidentin des Lions Clubs Rhein-Wied, Ingeborg Mende, die Geldpreise in Höhe von 250, 150 und 100 Euro überreichen. Den ersten Preis erhielt Raphael Piontek vom Beethoven-Gymnasium in Bonn für seine Arbeit mit dem Titel „Konrad Adenauer und Charles de Gaulle – von der ersten Begegnung 1958 bis zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag 1963“. Der zweitplatzierte Paul Martin Hoffmann vom Carl-von-Ossietzky-Gymnasium beschäftigte sich mit dem Thema „Konrad Adenauer – ein Verfolgter des Naziregimes?“. Den dritten Platz belegte Franka Borgmann mit ihrer Arbeit zur Fragestellung „War Adenauers und de Gaulles Freundschaft die Grundlage für eine gelungene Westintegration?“.

Alle Arbeiten entsprachen den vorgegebenen Kriterien hinsichtlich Fragestellung, Qualität der Recherche, sprachlicher Darstellung sowie des Formats und es sei eine Freude gewesen, diese Arbeiten zu lesen, so Claudia Waibel von der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Die Präsidentin des LC Rhein-Wied, Ingeborg Mende, betonte, dass der Club auch in den nächsten Jahren diesen Preis weiter stiften werde, denn es sei dem Club ein besonderes Anliegen, auch junge und engagierte Menschen zu fördern und zu unterstützen.

v.l.: Dr. Stefan Vesper (Vorstandsvors. Stiftung Bundeskanzler Adenauerhaus), Dr. Konrad Adenauer (Stiftung Bundeskanzler Adenauerhaus), die Preisträger Raphael Piontek, Franka Borgmann und Paul Martin Hoffmann, Ingeborg Mende (Präsidentin LC Rhein-Wied), Günter Sandvoß (LC Rhein-Wied), Dr. Sabine Schößler (Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler Adenauerhaus) sowie Bärbel Schülzchen (2. Vizepräsidentin LC Rhein-Wied). Foto: privat

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