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Kath. Familienbildungsstätte Linz

Geschmackserlebnisse rund um den Globus

Osterferienbetreuung in Rheinbreitbach

Geschmackserlebnisse rund um den Globus

Die Kinder erlebten, dass alle fünf Sinne an einem genussvollen Geschmackserlebnis beteiligt sind Foto: Familienbildungsstätte Linz

21.05.2019 - 14:27

Rheinbreitbach. Wie immer in der zweiten Osterferienwoche wurde die Ferienbetreuung von der Kath. Familienbildungsstätte Linz (FBS) in Kooperation mit dem Förderverein Ferienbetreuung e.V. und dem Kath. Familienzentrum im Seelsorgebereich Verbandsgemeinde Unkel im Pfarrheim Rheinbreitbach durchgeführt.

Ein bewährtes Betreuerteam um Christiane Guth, pädagogische Mitarbeiterin der FBS Linz mit Marie Christin Schlüter, Linda Henschel und Erik Eichelbaum beschäftigte sich intensiv mit den teilnehmenden Kindern zum Thema „Geschmackserlebnisse rund um den Globus“.

In der täglichen Vorleserunde fieberten die Kinder mit Detektiv Kwiatkowski, wer in die Mozzarella-Falle tappt. Die Kinder beteiligten sich gerne beim Kochen kleiner internationaler Gerichte. Chapati (indische Fladenbrote) wurden mit Begeisterung gebacken. Passend dazu wurde ein Datteldip mit exotischen Gewürzen zubereitet.

Fingerspitzengefühl war beim Selbermachen von Joghurt angesagt, die Milch durfte nicht zu warm werden. Großen Anklang fanden die selbstgebackenen Glückskekse, die mit liebevollen Botschaften bestückt wurden.

Bastelangebote für Tischsets, Kochmützen und verzierte witzige Kochlöffel wurden von den Kindern gerne genutzt.

Der Sinnes-Parcour war ein Erlebnis. Finanziert durch den Förderverein Ferienbetreuung Rheinbreitbach e.V. konnte ein von Slow Food Bonn hervorragend konzipierter Sinneskoffer ausgeliehen werden. An fünf Stationen waren die Kinder gefordert, genau hinzusehen, zu fühlen, zu riechen, zu schmecken und zu hören. Sie konnten erfahren, wie die Sinne funktionieren. Wurde beim Gemüse/Obstmemory alles richtig zugeordnet? Wie fühlt es sich an, mit verbundenen Augen z.B. Erdnüsse, Haselnüsse oder Bananen zu ertasten. War das wirklich der Geruch von Knoblauch, Pfefferminze oder Zimt, der den Duftdosen entströmte? Begeistert waren die Kinder auch von der Geschmacksstation: salzig, süß, sauer und bitter (gemahlene Enzianwurzel) war noch einfach zu erkennen. Aber wie schmeckt der Geschmacksverstärker Glutamat (umami, herzhaft-intensiv)? Tatsächlich- ein Biss in einen Apfel hört sich anders an als ins Knäckebrot oder das Abbeißen einer Möhre. Nach Absolvieren aller Stationen waren die Kinder im Besitz eines Genuss- und Geschmackspasses und stellten selbst fest, dass alle fünf Sinne an einem genussvollen Geschmackserlebnis beteiligt sind.

Der Förderverein bedankte sich herzlich für die gute Arbeit der Betreuer in der Woche. Für die Kinder gab es ein leckeres Eis.

Auch in den Sommer- und Herbstferien sind wieder Ferienbetreuungsangebote in Rheinbreitbach geplant.

Information bei der Kath. Familienbildungsstätte Linz im Internet unter www.fbs-linz.de oder unter Tel. (0 26 44) 41 63.

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Uwe Klasen:
Ökologischer Fortschritt stellt wich aktuell wie folgt dar: Durch die, von Lobbygruppen gesteuerte, verkorkste, unüberlegte, unnötige und, vor allem anderen, UNSOZIALE sogenannte Energiewende häufen sich die Meldungen über Werkschließungen und Unternehmensverlagerungen, auch Traditionsstandorte und bekannte Marken wie z.B. WMF sind betroffen! Die, auf diese Weise, wegbrechenden Arbeitsplätze können durch Öko-Unsinn-Beschäftigungsverhältnisse nicht annährend kompensiert werden!
juergen mueller:
Das "Endlosthema" KLIMANOTSTAND für Koblenz lässt uns nicht los - und das ist gut so. RZ 19.09.2019 - Scharfe Kritik von der FWG.ebenso richtig. Pilger/SPD macht das, was er offensichtlich am Besten kann:"Reden", verbunden mit markigen Worten und ebensolcher Versprechen,die keinen nennenswerten Wahrheitsgehalt haben - eben ein politischer Scheinriese ohne Wirkungsgrad.Ja, und von Heusinger/GRÜNE, ein sich neu als Fraktionsvorsitzender profilierender Grüner,dem anzuraten wäre,sich noch bewusster mit dem Thema Klima auseinander zu setzen. Mit einem liegen Wefelscheid/Altmaier falsch.Es hat in den vergangenen Jahren Beschlüsse/Entscheidungen für eine Verbesserung des Klimas gegeben,die aber entweder NICHT umgesetzt wurden,von vorneherein umstritten waren oder auf Jahre in einen Dornröschenschlaf verfielen.Was in anderen Städten kurzfristig möglich ist,scheitert in Koblenz einmal am fehlenden Geld u.der hinderlichen Gabe,etwas tot zu diskutieren,was unter die Dringlichkeitsstufe 1 fällt.
juergen mueller:
So wie es aussieht,werden wir in Koblenz bald einen KLIMANOTSTAND haben.SPD/GRÜNE spulen in der Ausgabe der RZ vom 18.09.2019,das herunter,was man schon x-mal gehört hat - leeres Geschwätz,langweilig u.ohne Aussagekraft - eine Rechtfertigung für eine nichtssagende Symbolpolitik in Sachen Klima/Umwelt - dem blöden Bürger zu zeigen:"Wir tun was".Glaubt man SPD u.GRÜNE,dann geht in 14 Tagen die Welt unter - ohne verbilligten ÖPNV,ohne Radwegenetz,ohne weniger Autos in der Stadt etc..Schade,denn hätten wir das alles nicht gerne noch miterlebt?Warum ein Herr Pilger schwarz trägt?Weil er insgeheim bei seinen Reden weiß,dass es sich bei seinen Versprechungen vielfach bereits um eine Totgeburt handelt,er aber als Politiker sich verpflichtet sieht,den Märchenonkel zu spielen - und das möglichst glaubhaft.Die GRÜNEN stehen dem in nichts nach.Wie lange träumen wir schon von einem preiswerten ÖPNV,einem Radwegenetz u.weniger Autos in der Stadt? Zu lange,um noch an irgendetwas zu glauben.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
Patrick Baum:
Politische Sacharbeit ist auch nicht so wirklich das Ding von Jan Bollinger. Als Beisitzer im Landesvorstand der AfD Rheinland-Pfalz treibt er dafür umso lieber Parteiausschlußverfahren (PAV) gegen parteiinterne Kritiker voran. Christiane Christen oder Jens Ahnemüller sind hier nur zwei Opfer dieser Maßnahmen mit oft fragwürdigen Begründungen. Meistens scheitern diese Parteiausschlußverfahren dann auch. Aber Hauptsache der Ruf der beschuldigten Personen ist erstmal beschädigt worden. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis des Herrn Bollinger.
Uwe Klasen:
Ironischer Weise empfiehlt das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), der sogenannte Weltklimarat, zur Lösung des, angeblich "menschengemachten", Klimawandels den verstärkten Ausbau der Kernenergie und das Weltweit.
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