Allgemeine Berichte | 21.08.2017

Gewaltprävention in der Betreuungsarbeit

Gesetzliche Betreuung: Nur nicht die Nerven verlieren

Deeskalation und Selbstschutz werden am 7. September trainiert

Westerwaldkreis. Zu diesem Thema bietet die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises eine Info-Veranstaltung mit integriertem Workshop an.

Ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, Bevollmächtigte und Interessierte sind für den 7. September um 18 Uhr in das Europahaus nach Bad Marienberg, Hambacher Saal (Anschrift: Europastraße 1) eingeladen.

In Krisensituationen sind psychisch kranke, suchterkrankte oder altersverwirrte Menschen auf Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen. Nicht selten werden diese aus Angst heraus aggressiv und gewaltbereit, als Bedrohung statt als hilfebedürftig angesehen. Dann ist ein selbstschützendes und zugleich deeskalierendes Verhalten notwendig.

Erwin Germscheid, Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor (DGSv) und Konfrontations- und Erlebnispädagoge, wird Sicherheitsaspekte beim Umgang mit aggressiven Menschen beleuchten und Wege zu einem deeskalierenden Verhalten aufzeigen. Es sollte die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und das Interesse vorhanden sein, sich auf neue Methoden zur Überprüfung und Veränderung des eigenen Verhaltens und Handelns einzulassen. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung wird ca. drei Stunden in Anspruch nehmen.

Anmeldungen bei Annette Schmidt-Betz, Tel. (0 26 61) 2 01 91 und Nadine Kröller, Tel. (0 26 62) 9 48 80 78, Betreuungsverein Lotsendienst Betreuungen e. V., oder Oliver Holzenthal, Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung in Montabaur unter Tel. (0 26 02) 12 43 46.Pressemitteilung

der Kreisverwaltung des

Westerwaldkreises

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