Allgemeine Berichte | 04.02.2022

Gesundheit stand im Mittelpunkt der Sternsingeraktion in Mendig

Ein Teil der Niedermendiger Sternsinger, die in diesem Jahr unter den aktuellen Corona-Auflagen unterwegs waren.  Foto: privat

Mendig. Mit ihrem Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ machten die Sternsinger auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam. In vielen Ländern des Globalen Südens ist die Kindergesundheit aufgrund schwacher Gesundheitssysteme und fehlender sozialer Sicherung stark gefährdet. In Afrika sterben täglich Babys und Kleinkinder an Mangelernährung, Lungenentzündung, Malaria und anderen Krankheiten, die man vermeiden oder behandeln könnte. Die Folgen des Klimawandels und der Corona-Pandemie stellen zusätzlich eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dar. Doch nicht nur Kinder in Ägypten, Ghana und dem Südsudan werden zukünftig durch den Einsatz der kleinen und großen Könige unterstützt. Straßenkinder, Flüchtlingskinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, die unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten müssen oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in rund 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion Dreikönigssingen unterstützt werden. „Danke an alle, die bei der diesjährigen Sternsingeraktion mitgeholfen und gespendet haben.“

Sollte die Sternsingerpost nicht in jedem Haushalt angekommen sein, so liegen diese immer noch in den beiden Pfarrkirchen der Stadt Mendig und im Pfarrbüro zur Mitnahme bereit.

Gesundheit stand im Mittelpunkt der Sternsingeraktion in Mendig
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Ein Teil der Niedermendiger Sternsinger, die in diesem Jahr unter den aktuellen Corona-Auflagen unterwegs waren. Foto: privat

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