Büro für Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr
„Gipfelstürmer“ treffen sich im Oberallgäu
Das pro Büro für Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr erhielt die Förderzusage aus dem EU-Programm Erasmus mit einer beträchtlichen Summe. Das Projekt „Gipfelstürmer“ sieht eine Zusammenkunft von 45 jungen Menschen aus drei Nationen in einem Selbstversorgerhaus in Weitnau im Oberallgäu vor. Mit viel Engagement der MitarbeiterInnen des Jugendbüros an der Seite von Jugendpfleger Werner Söller ist es gelungen, ein einwöchiges Programm vom Sonntag, 7. bis Sonntag, 14. August auszuarbeiten und eine Unterkunft vorab zu finden, die vor der Förderzusage nicht verbindlich gebucht werden konnte.
Nach intensiver Antragsbearbeitung und Planungen, die sich im Schwebezustand befanden, steht nun nach der Bewilligung der finanziellen Mittel der verbindlichen Ausarbeitung und allen weiteren organisatorischen Elementen, die zum Beispiel mit der Anreise aus den Teilnehmerländern zusammenhängen, nichts mehr im Wege. Voller Enthusiasmus und Freude über die Nachricht der Förderzusage sind die Mitarbeiter Jutta Knieps, FSJler Miguel Jeandrée und Jugendpfleger Werner Söller nun in den Bereich der verbindlichen Vorbereitungen übergetreten.
Projekt „Gipfelstürmer“
Geplant ist, aus den jeweiligen Teilnehmerländern jeweils 15 junge Menschen zusammenzuführen. Es ist vorgesehen, mindestens zwei Kriegsflüchtlinge mit an der Maßnahme teilnehmen zu lassen. Diese Jugendbegegnung zielt ab auf Förderung des interkulturellen Lernens, europäischer Bürgerschaft, sozialer Integration und Kompetenzerwerb zur persönlichen Entwicklung. Zum Nachweis des eigenen Lernerfolges besteht die Möglichkeit, einen Europass und Youthpass zu erlangen.
Um das Projekt „Gipfelstürmer“ für die Nachwelt zu erhalten, ist angedacht, mittels professionellen Medienfachleuten einen Film während des Aufenthalts unter Miteinbeziehung der Teilnehmer zu drehen. Verbandsgemeindebürgermeister Achim Haag gratulierte seinen Mitarbeitern zu der Förderzusage und zeigte sich erfreut, dass die mühselige Arbeit der Antragstellung letzten Endes von Erfolg gekrönt war.
Pressemitteilung
Pro Büro für Jugendarbeit
