Programm der Pecher Winterakademie steht
„Global denken – lokal handeln“
Vielseitiges Vortragsprogramm startet am 25. Januar
Wachtberg. Auch im ersten Quartal 2017 bietet die Pecher Winterakademie ein thematisch vielseitiges Vortragsprogramm. Rednerinnen und Redner spannen einen Bogen, den das Motto „Global denken – lokal handeln“ treffend beschreibt. Alle Veranstaltungen finden in der Evangelischen Gnadenkirche Am Langenacker statt und beginnen um 19.30 Uhr.
Auftaktveranstaltung
Den Auftakt macht am 25. Januar P. Klaus Mertes SJ mit einem Vortrag zum Thema „Ökumene der Märtyrer, oder: Wie die Trennung der Konfessionen durch evangelische und katholische Märtyrer im letzten Jahrhundert überwunden wurde“. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des Heimatvereins Pech mit der Evangelischen Kirchengemeinde anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums.
Asien
Der kürzlich von einem beruflichen Aufenthalt in Asien zurückgekehrte Pecher Bürger Dr. Ulrich Guntram spricht am Mittwoch, 15. Februar über „Singapur: Zwergstaat - ganz groß im Wettstreit der
Nationen“.
Abschluss
Abgeschlossen wird die Pecher Winterakademie 2017 am 16. März mit einem Vortrag von Renate Offergeld zum Thema „Erwachsen aus dem Ehrenamt – Erfahrungen einer Bürgermeisterin“. In Wachtberg muss Frau Offergeld nicht eigens vorgestellt werden: Seit Juni 2014 ist sie hier Bürgermeisterin. Sie wird darstellen, wie ihre persönliche Erfahrung mit ehrenamtlicher Arbeit ihr Verständnis von bürgernaher Kommunalpolitik geprägt hat.
Zur „Pecher Winterakademie“
Als überparteiliche, dem Gemeinwohl verpflichtete lokale Organisation veranstaltet der Heimatverein Pech seit 2011 im ersten Quartal jedes Jahres einen Vortragszyklus zu verschiedenen Themen von gesellschaftlicher, kultureller und politischer Bedeutung. Die „Pecher Winterakademie“ wurde von Bundesaußenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher, dem 2016 verstorbenen Ehrenpräsidenten des Heimatvereins Pech, in Form einer Talk-Runde mit dem Bonner Journalisten Helmut Herles eröffnet. Der Vortragszyklus erfreut sich regen Zuspruchs; er versteht sich als Angebot an alle Wachtberger Bürgerinnen und Bürger.
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