Langjährige Mitgliedschaften bei der Narrenzunft „Gelb-Rot“
Goldenes Posthorn an verdiente Gelb-Rote verliehen
Koblenz. In einer Feierstunde im Weingut Lunnebach in Güls wurden verdiente Mitglieder der Narrenzunft „Gelb-Rot“ mit verschiedenen Ehrungen bedacht. Leider konnte dies wegen Corona nur in einem kleinen Rahmen und nach den geltenden Regeln stattfinden, damit die Sicherheit gewährleistet wurde.
Zunächst erhielt die ehemalige Schatzmeisterin Daniela Zündorf einen gläsernen Erinnerungspokal als Dank für ihre geleistete Arbeit. Der 2. Vorsitzende Edgar Friedrich, der durch den Abend führte, verlieh anschließend besonders langjährigen Mitgliedern ihre Urkunden mit den dazugehörenden Ehrennadeln.
3x11 Jahre sind Melanie Gaßmann, Florian Nottbeck, Bernd Israel und 4x11 Jahre Edgar Friedrich Mitglieder des Vereins. Walter (Dexy) Dexheimer, Edith und Heinz Hoernchen und einige weitere Mitglieder konnten ihre Auszeichnungen für die 4x11 jährige Mitgliedschaft leider nicht persönlich an diesem Abend entgegennehmen. Heinrich Rudolf Reinhardt, das närrische Urgestein der Gelb-Roten, ist sogar 5x11 Jahre seinem Verein treu und hat die Narrenzunft maßgeblich über Jahrzehnte mitgestaltet.
Michael Sowinski erhielt den Verdienstorden und Sören Distelkamp den Großen Verdienstorden der Gesellschaft. Christian Johann und Jupp Pretz vom AKK Vorstand zeichneten Petra Ohlig und Kathrin Bruchof mit dem AKK Halsorden aus.
Mit der höchsten Auszeichnung der Narrenzunft „Gelb-Rot“, dem Goldenen Posthorn, wurden Hans-Günther Fuhs und Wolfgang Alsbach geehrt. In seiner Laudatio konnte RKK-Geschäftsführer und Elferratsmitglied Gerd-Walter Adler für den ehemaligen Zeugmeister und amtierenden Elferratspräsidenten Hans-Günther Fuhs von seinem außergewöhnlichen Engagement für den Verein berichten. Hans-Günther Fuhs war viele Jahre unter anderem für die vereinseigene Halle und den Fuhrpark der Gelb-Roten verantwortlich.
Auch der zweite mit dem Goldenen Posthorn Ausgezeichnete, dem Ehrensenator der Narrenzunft „Gelb-Rot“ Wolfgang Alsbach, hatte mit dem Fuhrpark zu tun. Er sorgte nämlich mit den LKWs seiner Spedition dafür, dass die Wagen der Narrenzunft sich sicher durch den Rosenmontagszug bewegen konnten.
