Remagener Produzentengalerie M.A.SH.
Grafiker Janko Arzenšek wird Rückschau halten
Ausstellung wird am Samstag, 19. Oktober, 15 Uhr, eröffnet
Remagen. Die nächste Ausstellung in der Remagener Produzentengalerie M.A.SH. trägt den Titel „Rückblicke – Druckgrafik 1999-2019“. Der in Remagen-Kripp lebende Zeichner und Grafiker Janko Arzenšek nimmt ein Jubiläum zum Anlass, um Rückschau über die vergangenen beiden Jahrzehnte zu halten. Es sind genau 20 Jahre her, seit er anfing, sich intensiv mit der Druckgrafik, vornehmlich mit dem Tiefdruck und da besonders mit der Radierung zu beschäftigen. Seit der „Initialzündung“ 1999 in der Kölner Grafikwerkstatt probierte er verschiedenste Techniken der Radierkunst aus, von Kaltnadel über Strichätzung und vernis mou bis Reservage und Aquatinta. Auch im Digitalzeitalter blieb er der alten, aufwendigen Radierkunst treu. Der Beschluss der deutschen UNESCO-Kommission vom vergangenen Jahr, die traditionellen Drucktechniken in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufzunehmen, bestärkte ihn noch in seiner Haltung.
Zwischen 1999 und 2019 druckte Arzenšek rund 150 grafische Werke, meistens in kleinen Auflagen zwischen zwei und fünf Blättern. Eine beträchtliche Auswahl davon wird bis zum Sonntag, 3. November, die Wände der Galerie M.A.SH. schmücken. Da es sich um eine Retrospektive handelt, hat die Ausstellung keinen thematischen Schwerpunkt. Dafür gibt sie jedoch reichlich Auskunft über den künstlerischen Weg Arzenšeks als Druckgrafiker.
Die Ausstellung wird am Samstag, 19. Oktober, um 15 Uhr anlässlich des Kunstsalons eröffnet, zu sehen ist sie aber auch schon am Sonntag, 13. Oktober. Außerhalb des Kunstsalons sind die Öffnungszeiten samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Ausstellungsort: Galerie M.A.SH., Kirchstraße 25, 53424 Remagen.
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