Allgemeine Berichte | 11.07.2025, 12:10 Uhr

Koblenzer Ruderclub Rhenania

Großartige Erfolgsbilanz der Masters-Ruderer

Dirk Zimmer (li.) und Klaus Opitz.  Foto: Koblenzer Ruderclub Rhenania
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Koblenz. In Krefeld fanden auf dem Elfrather See die Offenen Deutschen Masters-Meisterschaften statt. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen mit teilweise heftigem Gegenwind haben die Masters- Rennruderer des Koblenzer Ruderclub Rhenania Carsten Anspach , Dirk Zimmer, Dr.Holger Löser und Klaus Opitz zweimal Gold und dreimal Silber errudert. Die Regattaausrichtung nahm der Crefelder Ruderclub 1883 e.V. im Namen des Deutschen Ruderverbandes vor. Alles war perfekt organisiert. Die Drohnenübertragung der einzelnen Rennen auf eine große Leinwand im Zuschauerbereich fand lobende Resonanz.

Gold für Dirk Zimmer/ Klaus Opitz im Doppelzweier H (70-74 Jahre) in der Zeit von 4:00,11 min. Sie sorgten in einem 5-Bootefeld für breite Aufmerksamkeit. Noch nie, so der Regattasprecher, hätte er vor Ort ein Doppelzweierpaar mit einem Zeitabstand von über 15 Sekunden bei Streckenhälfte führen sehen. „Unser Zweier lief tatsächlich optimal. Wir haben sogar auf den letzten 300 Metern unsere Zugkräfte gedrosselt“, lässt Opitz begeisternd wissen.

Gold im Doppelvierer E (55-59 Jahre). In überzeugender Manier fuhr die Renngemeinschaft Koblenz/Würzburg/Ratzeburg mit Carsten Anspach, Dirk Zimmer, Ingmar Lepiors und Lars Komorowski in der Zeit von 3:12,95 min gegen fünf Mannschaftsboote den Sieg ein.

Silber für den Mix-Doppelvierer F (60-64 Jahre) in der Renngemeinschaft Koblenz/Hannover/Kettwig mit Holger Löser, Brigitte Thoms, Monika Furtner, Renato Torres. Fünf Mannschaften lagen 100m vor dem Ziel noch dicht beieinander. Nur durch einen beherzten Endspurt sicherte sich die Koblenzer Renngemeinschaft den zweiten Platz in der Zeit von 3:33,92 min.

Silber auch für die Renngemeinschaft Koblenz/Ratzeburg mit Carsten Anspach und Lars Komorowski im Doppelzweier E (55-59 Jahre). Ihre Endlaufteilnahme sicherten sie sich tags zuvor durch einen Vorlaufsieg. Sechs Mannschaften gingen im Finalrennen über die 1000m Strecke. Anspach und Komorowski blieben nur zwei Sekunden hinter der Siegerzeit von 3:38,90 min.

Und nochmal Silber durch die Renngemeinschaft Koblenz/Würzburg/Ratzeburg im Doppelvierer D (50-54 Jahre). Ihre Endlaufteilnahme erreichten sie ebenfalls über ein Vorlaufrennen. Sechs Boote kamen dicht nebeneinander in den Zielabschnitt. Erst auf den letzten Metern erhöhte der Koblenzer Schlagmann Carsten Anspach nochmals das Tempo und der Vierer wurde in einer Zeit von 3:24,24 min mit der Silbermedaille belohnt.

Dirk Zimmer (li.) und Klaus Opitz. Foto: Koblenzer Ruderclub Rhenania

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