Allgemeine Berichte | 04.04.2025

Assessment- und Förderzentrum des Heinrich-Haus

Großer Andrang zum WfbM-Aktionstag „Sprungbrett Arbeit"

Es war ein informativer Tag für alle Teilnehmenden. Foto: Nadine Zimmermann

Neuwied. Über 150 Schüler:innen und Lehrer:innen kamen am 28. März zum diesjährigen Aktionstag ins Assessment- und Förderzentrum (AFZ) des Heinrich-Hauses nach Engers. Sie erhielten Einblick in Arbeitsbereiche, die sie nach Abschluss der Schule in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) ausüben können.

Diese sind sehr vielfältig und reichen von handwerklichen Tätigkeiten im Garten- und Landschaftsbau, der Floristik, dem Elektro-, Metall- und Holzbereich bis hin zu kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Aufgaben. Den Schüler:innen und Lehrer:innen der Christiane-Herzog-Schule, Carl-Orff-Schule, Landesschule für Blinde und Sehbehinderte sowie der Landeschule für Gehörlose und Schwerhörige wurde ein breites Programm geboten. Jeder Raum des zweistöckigen Gebäudes präsentierte einen anderen Bereich. Anhand von Mitmach-Aktionen konnten die Besucher:innen die verschiedenen Arbeitsbereiche gleich praktisch ausprobieren.

Am Nachmittag hatten Eltern und Interessierte die Gelegenheit, Gespräche mit Bildungsbegleiter:innen des beruflichen Assessment- und Förderzentrums zu führen. Zudem informierte ein Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in einem Vortrag über Voraussetzungen und genaue Abläufe.

Der Aktionstag „Sprungbrett Arbeit“ findet bereits zum zweiten Mal statt und wird auch im nächsten Jahr wieder angeboten. Nähere Informationen erhalten Interessierte unter https://heinrich-haus.de/eingangsverfahren-und-berufsbildungsbereich.

Es war ein informativer Tag für alle Teilnehmenden. Foto: Nadine Zimmermann

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