Bürgergemeinschaft Pro Heimbach-Weis e.V.
Großes Engagement für die Heimat
Heimbach-Weis. Wie schon in den Jahren zuvor hatte die Bürgergemeinschaft Pro Heimbach-Weis e.V. zum Frühjahrsputz in Heimbach-Weis aufgerufen. Vorstandsmitglieder von Pro Heimbach-Weis und das Limesteam, Vereinsmitglieder, Vereine und Eltern mit ihren Kindern folgten dem Aufruf und versammelten sich an der St.-Margarethen-Kirche.
Dort hatten Josef Klöber und Heinz Nink den Helfern die notwendige Ausrüstung bereitgestellt: Warnwesten, Greifzangen, Müllsäcke und Handschuhe. Josef Klöber erläuterte den Ablauf der Aktion. Die Festlegung der zu säubernden Wegrouten erfolgte problemlos, denn die Helfer kennen ihren gewohnten Bereich aus den Vorjahren. Die Kinder der beiden Grundschulen hatten schon an 2 Tagen vor dem eigentlichen Termin im Ortszentrum den Müll eingesammelt und wurden dafür mit einem kleinen Imbiss belohnt.
Vor dem Start begrüßte Sascha Fiedler als Vorsitzender des Vereins die ca. 60 Teilnehmer und dankte vorab für ihre Mithilfe bei der Säuberungsaktion. Diese soll auch der rücksichtslosen Wegwerfmentalität vieler Menschen entgegenwirken und das Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt stärken. Die Gruppen trugen wieder etliche Kubikmeter Unrat zusammen, der sich auf Straßen und Plätzen des Ortes durch achtloses Wegwerfen von Trinkbechern, Verpackungsmaterial und Flaschen während des letzten Jahres angesammelt hatte. Sogar Sperrmüll und Autoreifen mussten entsorgt werden. Für den Abtransport sorgte wieder Bruno Sauerborn mit seinem Traktorgespann. Achim Heuser von der Firma Helmut Schröder hatte dafür freundlicherweise einen Kleinlaster zur Verfügung gestellt.
Somit konnte auch der Abtransport des Müllberges in eigener Regie erfolgen, so dass Heimbach-Weis am Mittag wieder ein sauberes Bild bot. Nach getaner Arbeit gab es für die fleißigen Helfer im Pfarrheim einen leckeren Imbiss und Getränke. Dankenswerterweise konnten dafür Spenden vom Getränkemarkt M+M sowie von Edeka Fuhrmann in Heimbach-Weis verwendet werden. Großes Lob auch an die Frauen der KFD St. Margaretha, die sich in bewährter Weise um die Versorgung kümmerten.
