Ver.di Betriebsgruppe Stadtverwaltung Bendorf
Grundgedanke „Solidarität“
Einnahmen der Tombola des Sommerfestes werden an KiTas gesependet
Bendorf. Die Vertrauensleute der Gewerkschaft ver.di spenden jedes Jahr die Einnahmen der Tombola ihres Sommerfestes an die städtischen Kindergärten.
Im Jahr 2016 verkauften die Gewerkschafter an die Belegschaft so viele Lose wie nie zuvor: „Das kommt jetzt der Arbeit der Erzieherinnen zugute und den Bendorfer Pänz“, kommentierte Ines Lindemann-Günther, die beruflich als städtische Pädagogin besonderen Zugang zum Thema hat und sie überreichte einen der drei Schecks an die Leiterin des Kindergartens Stromberg, Jesssica Kantz. Die Leiterin der Stromberger Einrichtung, selbst Gewerkschafterin, dankte den anwesenden Kollegen der Betriebsgruppe.
Die Gewerkschafter betonten: „Das Grundprinzip der gelebten Solidarität ist das, was uns auszeichnet. Manche denken in der heutigen Zeit, dass wenn jeder an sich denkt, sei an alle gedacht, aber dem ist nicht so. Der Egoismus ist das Krebsgeschwür der Starken in unserer Gesellschaft. Die Schwächeren kommen nur über die Solidarität mit anderen zu ihrem Recht. Dafür gibt es uns Gewerkschafter und dafür stehen wir seit über 150 Jahren in Deutschland.“
Gewerkschaftssekretär Volker Euskirchen informierte die ehrenamtlichen Bendorfer Kollegen über die neue Entgeltordnung, sowie über die im nächsten Jahr anstehenden Personalratswahlen. Seit Gründung von ver.di 2001 erhält die ver.di Liste im Bendorfer Rathaus die Mehrheit der Stimmen bei allen bisherigen Personalratswahlen.
Pressemitteilung ver.di