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26 Teilnehmer bei Erstausbildung der Feuerwehren Puderbach und Dierdorf

„Grundtätigkeiten Lösch- und Hilfeleistungseinsatz“ wurden erlernt

„Grundtätigkeiten Lösch- und
Hilfeleistungseinsatz“ wurden erlernt

Die erfolgreichen Absolventen der Erstausbildung mit ihren Ausbildern und den Wehrleitungen.Foto: Feuerwehr VG Puderbach

28.02.2020 - 16:40

Puderbach. Die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Puderbach hatte die Ausbildung „Grundtätigkeiten Lösch- und Hilfeleistungseinsatz“ für die neu eingetretenen Feuerwehrfrauen- und männer angeboten. Insgesamt 26 Teilnehmer konnte der Puderbacher Wehrleiter Dirk Kuhl zu der viertägigen Ausbildung aus den Wehren der Verbandsgemeinden Dierdorf und Puderbach begrüßen. Der Lehrgang fand an zwei Wochenenden, jeweils Freitagabend und am Samstag statt.

Los ging es erst einmal mit den Unfallverhütungsvorschriften, denn die eigene Sicherheit der Kameraden ist oberstes Gebot im Einsatz. Sichern von Einsatzstellen, Sonderechte, Verhalten bei Gefahren waren die Themen. Weitere Fragen waren: Wie entsteht Feuer? Arten von Bränden. Welche Möglichkeiten gibt es unterschiedliche Brände zu löschen?

Der erste Samstag war von praktischen Tätigkeiten mit den entsprechenden Erläuterungen und Anweisungen geprägt. Die Teilnehmer mussten Standrohre anschließen, Schläuche ausrollen und kuppeln, die Handhabung und Bedienung von wasserführenden Armaturen lernen. Der Tag endete mit dem Umgang und Aufbau von Beleuchtungsgeräten, die an der Einsatzstelle im Dunkeln benötigt werden. Am zweiten Freitag stand die Fahrzeugkunde auf dem Stundenplan. Hier lernten die Teilnehmer, welche Beladung die einzelnen Fahrzeuge haben und für welchen Zweck sie einsetzbar sind. Die an Bord befindlichen Rettungsgeräte wurden vorgeführt und teils von den Teilnehmern unter Anleitung selbst bedient. Das letzte Modul des Abends stellte der Verletztentransport dar. Je nach Verletzungsart und Örtlichkeiten kommen unterschiedliche Tragen zum Einsatz, deren Handhabung auch unterschiedlich ist.

Der vierte Ausbildungstag fing mit der Anwendung der tragbaren Leitern und den damit verbundenen Sicherheitsvorschriften an. Einen breiten Raum nahm die Absturzsicherung ein. Hier übten die Teilnehmer ausgiebig das Fertigen von unterschiedlichen Knoten, Stiche und Personensicherung mit Seilen. Die Ausbilder waren bei diesem Modul sehr streng, denn es hängt im Einsatz unter Umständen das Leben an diesem Seil mit seinem Knoten. Abschließend waren die Gliederung und Aufgaben der Mannschaft, Sitzordnung im Fahrzeug und Grundsätzliches zum Einsatzablauf Thema.

Den Abschluss der beiden Wochenenden bildete die Lernzielkontrolle. Hier mussten alle Teilnehmer einen Multiple-Choice-Test absolvieren. Wehrleiter Dirk Kuhl lobte am Ende der vier Ausbildungstage das Engagement und die Motivation der Teilnehmer/innen. Er war stolz, dass alle gute Ergebnisse bei dem Test erzielt hatten und dankte den Ausbildern aus den Wehren Dierdorf und Puderbach für die gute geleistete Arbeit.

Der Dierdorfer Wehrleiter Andreas Schmidt meinte an die Teilnehmer gerichtet: „Ich danke euch, dass ihr euch diese „Freizeitbeschäftigung“ ausgesucht habt, euch für dieses Ehrenamt engagiert und stets bereit seid für den Schutz und die Hilfe für die Bevölkerung in unseren Verbandsgemeinden bereit zu stehen.“

Pressemitteilung der

Feuerwehr der VG Puderbach

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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