Krankenhausversorgung im Blick:
Guido Orthen besucht das Krankenhaus Maria Hilf
Bad Neuenahr. Bei seinem Besuch des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr hat CDU-Landtagskandidat Guido Orthen mit Vertretern des Direktoriums die aktuelle Situation der Krankenhausversorgung im Kreis Ahrweiler erörtert. Dabei wurden Fragen der Fachkräftesicherung bei Ärzten wie Pflegenden ebenso thematisiert wie das komplexe System der Krankenhausfinanzierung. Der kaufmännische Direktor Thorsten Schütze betonte, dass die strukturelle Unterfinanzierung einen hohen wirtschaftlichen Druck für alle Bereiche des Krankenhauses bedeute. Zwar sei die Lage des Krankenhauses Maria Hilf stabil, aber immer nur dann, wenn alles nach Plan läuft. Wichtig sei für die dauerhafte Sicherung der Krankenhäuser eine verlässliche Politik, die Planungssicherheit biete.
Anders als die aktuelle Landesregierung betonte Orthen, dass eine CDU-geführte Landesregierung sich um den Erhalt der Krankenhausversorgung auch im ländlichen Raum kümmern werde. „Das letzte verbliebene Krankenhaus im Landkreis Ahrweiler darf nicht zur Disposition stehen“, so Orthen. Daneben beklagte das Direktorium die in allen Bereichen überhandnehmenden Berichts- und Dokumentationspflichten. „Durch diese Bürokratie leidet die unmittelbare Arbeit für und am Patienten“, waren sich der Ärztliche Direktor Thomas Lepping, sein Vertreter Christian Fisang, Pflegedirektor Sven Mühlan und Krankenhausoberin Maria Heine einig. Orthen sicherte zu, dass man zu den Themen Sicherung der Krankenhausfinanzierung, Bürokratieabbau und Fachkräftesicherung im Gespräch bleibe und er sich im Interesse der Menschen vor Ort für die Belange des Krankenhauses einbringen werde.
Pressemitteilung
CDU-Landtagskandidat
Guido Orthen
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