Allgemeine Berichte | 01.06.2019

DRK Waldbreitbach war 2018 rund 1800 Stunden aktiv im Dienst

Gute Bilanz und positiver Ausblick

Waldbreitbach. Rund 1800 Stunden oder 75 Tage und Nächte waren die ehrenamtlichen Helfer/-innen des DRK Ortsvereins Waldbreitbach im vergangenen Jahr in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl im Einsatz.

Dies gab Bereitschaftsleiter Michael Schmitz auf der Mitgliederversammlung im DRK-Heim bekannt. Genaugenommen leisteten die Rotkreuzler aus dem Wiedtal im Jahr 2018 insgesamt 1782 Stunden, die sich vornehmlich auf Vorstandssitzungen, Geschäftsführung und die 23 Sanitätsdienste verteilten.

Unter anderem war das DRK Waldbreitbach bei überörtlichen Einsätzen wie „Rock am Ring, dem Pokemon-Tag in Dortmund oder den X-letics in Bad Hönningen gefragt. Wie Marianne Reuschenbach in ihrem Bericht des Sozialdienstes erläuterte, mussten von den fünf für 2018 angesetzten Blutspende-Terminen zwei Termine abgesagt werden. Unabhängig davon sei allerdings bundesweit ein bedauerlicher Rückgang in der Anzahl der Blutspenden festzustellen. In seinen Ausführungen wies Schriftführer Klaus Flesch darauf hin, dass im vergangenen Jahr die neue Satzung des Ortsvereins in Anlehnung an die Mustersatzung des DRK Landesverbandes beschlossen worden sei und ohne Beanstandung ins Vereinsregister aufgenommen wurde. Von den Kassenprüfern Sigrid Speer und Manuel Kröll konnte wiederum eine ordnungsgemäße Kassenführung vermeldet werden. Auch dementsprechend erteilte die Mitgliederversammlung dem Vorstand Entlastung. Ebenfalls einstimmig wurden der Nachtragshaushalt für 2018 sowie der Wirtschaftsplan 2019 angenommen. In diesem Zusammenhang appellierte die stellvertretende Vorsitzende, Breitscheids wiedergewählte Ortsbürgermeisterin Roswitha Schulte, an die Versammlung, trotz der vergleichsweise guten finanziellen Situation weiterhin sparsam zu wirtschaften.

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