Allgemeine Berichte | 01.10.2016

Schnuppertag beim Blasorchester Altenahr

Hast Du Töne – Wie klingt was?

Bläserstudio Koblenz stellt am 8. Oktober Instrumente vor - Ausbilder beraten

Selbstverständlich dürfen die Instrumente auch ausprobiert werden. privat

Altenahr. Am Samstag, 8. Oktober, bietet das Blasorchester Altenahr unter dem Titel „Hast Du Töne – Wie klingt was?“ im Übungsraum des Blasorchesters in Altenahr, Altenburger Straße, Instrumentenvorstellungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an, die ein Instrument erlernen möchten. Beginn ist um 10 Uhr (Schlagzeug, anschließend Blech- und Holzblasinstrumente). Selbstverständlich können auch die ersten Töne auf den Instrumenten ausprobiert werden. Das Bläserstudio Koblenz wird dazu eine Instrumentenausstellung präsentieren. Kompetente Ansprechpartner werden die Teilnehmer beraten. Das Blasorchester Altenahr möchte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Musik vertraut machen und zu eigenem Musizieren anregen. Innerhalb einer Jugendgruppe bzw. durch Einzelunterricht erlernen die Jugendlichen ab acht Jahren beim Blasorchester Altenahr eines der vielen Instrumente (Schlagzeug, Posaune, Tenorhorn, Trompete, Klarinette, Saxofon, Querflöte) des Blasorchesters. Neben einer theoretischen und praktischen Ausbildung erfolgt auch das Zusammenspiel. Im Rahmen der Ausbildung haben die Musiker die Möglichkeit, an den D-Lehrgängen des Kreismusikverbands teilzunehmen und die Prüfungen der einzelnen Leistungsstufen abzulegen.

Das Blasorchester Altenahr würde sich über einen ähnlich großen Zuspruch wie in den vergangenen Jahren sehr freuen, zumal der musikalischen Bildung allseits ein immer größerer Stellenwert beigemessen wird.

Welches Angebot das richtige ist, erfahren Interessierte am 8. Oktober beim Ausprobiertag im Übungsraum des Blasorchesters Altenahr. Sie informieren sich über das Unterrichtsangebot und werden von erfahrenen Mu sikern beraten. Klein und Groß können erste Töne produzieren.

Hast Du Töne – Wie klingt was?

Selbstverständlich dürfen die Instrumente auch ausprobiert werden. Foto: privat

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