- Anzeige - 40 Tollitäten gaben sich die Ehre beim Prinzenempfang in der Raiffeisenbank Voreifel
Heimatkultur und Brauchtum gepflegt
Rheinbach. Die Halle in der Raiffeisenbank Rheinbach war bis zum Bersten mit Tollitäten und ihren Adjutanten, Abordnungen der Karnevalsvereine sowie bunt kostümierten Narren gefüllt. Auf der Bühne im Raiffeisenhaus begrüßten der Vorsitzende und Kommandant der Stadtsoldaten Rheinbach, Willi Hohn, und Marcel Richter von der Raiffeisenbank Rheinbach, die närrischen Gäste.
Viele Tollitäten aus dem Geschäftsbereich der Bank waren der Einladung gefolgt und hatten die Vorstände der Vereine und ihre Adjutanten mitgebracht.
Den Auftakt machten die Stadtsoldaten Rheinbach mit ihren Tanzgruppen, begleitet von der Prinzengarde Meckenheim unter Leitung von Sven Schnieber, die mit schmissigen Karnevalsliedern die Gäste zum Schunkeln brachten. Hier hatte der Kinderkommandant der Stadtsoldaten, Simon Kempf, seinen zweiten Auftritt, den er souverän meisterte. Waren die Tollitäten einmal auf der Bühne, galt es, viele Orden zu verleihen, wobei die Raiffeisenbank ihren Orden auch an die Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Stefan Raetz, Claus Wehage und Kalle Kerstholt verlieh. Außerdem übergab Marcel Richter den Tollitäten ein Weinpräsent. Mit dem Prinzenempfang in der Rheinbacher Hauptstelle hält die Raiffeisenbank Voreifel eG gemeinsam mit den Stadtsoldaten Rheinbach eine beliebte Karnevalstradition hoch. Am letzten Samstag waren alle Karnevalsgesellschaften aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank Voreifel geladen worden. 20 Vereine mit ihren Tollitäten hatten ihr Kommen angekündigt. So freute sich der Vorsitzende und Kommandant der Stadtsoldaten Rheinbach, Willi Hohn, gemeinsam mit dem Regionalleiter der Bank Marcel Richter, alle Karnevalsrepräsentanten auf der Bühne begrüßen zu dürfen. Aus Groß-Rheinbach waren die Tollitäten aus der Kernstadt, Wormersdorf, Oberdrees und Queckenberg gekommen. Zudem die Tollitäten aus Swisttal-Miel, Buschhoven, Odendorf und Morenhoven.
Die weiteste Anreise hatten Prinz Walter II. aus Iversheim und Prinzessin Edith I. aus Kalenborn im Ahrkreis.
Vor der Bank hatten die Stadtsoldaten in bewährter Art ihre Feldküche aufgebaut und versorgten die Gäste mit frischer Erbsensuppe mit Wurst.
„Der Raiffeisenbank liegen die Heimatkultur und das Brauchtum sehr am Herzen, somit genießt der Karneval traditionell einen besonderen Stellenwert“, sagte Marcel Richter in seiner Ansprache. Ehrensache also, dass sich Vorstandssprecher Burkhard Kraus mit seinem Vorstandskollegen Mathias Lutz an dem bunten Treiben beteiligte. Unser Karneval, mit all seinen regionalen Eigenarten, ist eine wichtige Tradition und ein großes Stück Heimat. Wenn sich Menschen und Vereine so leidenschaftlich für das Kulturgut Karneval engagieren, dann verdient dies unseren Respekt und unsere Anerkennung. Ohne die tatkräftige Hilfe der Stadtsoldaten Rheinbach, die beim Auf- und Abbau und der Bewirtung mit vielen ehrenamtlichen Kräften im Einsatz waren, würde diese Veranstaltung so nicht möglich sein“, dankte Kraus zum Abschluss des Biwaks den Stadtsoldaten.
Der Vorstand der Raiffeisenbank, Mathias Lutz und Burghard Kraus, mit samt Mitarbeitern hatte eine Menge Spaß.
