Allgemeine Berichte | 11.06.2025

Tier der Woche aus dem Tierheim in Mayen

Heino flatterte um sein Leben

Pennantsittich Heino aus dem Tierheim Mayen.  Foto: Sybill Limbach

Mayen. Heino, der hübsche Pennantsittich flatterte bereits einige Tage durch Mayen. Eine Sicherung war anfangs nicht möglich. Schließlich landete er entkräftet in 56743 Thür, direkt vor den scharfen Zähnchen einer Katze. Eine junge Frau konnte Schlimmeres verhindern, griff beherzt zu und brachte den bunten Flattermann ins Tierheim. Leider scheint er nicht vermisst zu werden und macht sich nun schnellstmöglich auf die Suche nach einer neuen großen Voliere, einem Vogelzimmer und vor allen Dingen einem Partner. Heino wird über das Tierheim Mayen vermittelt. Interessenten dürfen sich gerne und hoffentlich recht bald unter der (0 26 51) 7 74 38 für ihn melden.

Pennantsittich Heino aus dem Tierheim Mayen. Foto: Sybill Limbach

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Kreishandwerkerschaft - Anzeige Pool
Werbeplan 2026 / rund ums Haus
Dauerauftrag 2026
SSV
kostenlose Anzeige aus 2+1 Aktion
Empfohlene Artikel
So eine Standard-Kapelle ist bei den herkömmlichen Sightseeingtouren nicht unbedingt in den Top 10 mit dabei, schon gar nicht im Westerwald.
384

So eine Standard-Kapelle ist bei den herkömmlichen Sightseeingtouren nicht unbedingt in den Top 10 mit dabei, schon gar nicht im Westerwald. Aber wie gut, dass es die Kapelle am Heilborn gibt. Hier hat sich die Natur ihren Weg gebahnt und ein solider Baum wächst schnurstracks durchs Vordach. Offenbar hat dem Baum niemand erklärt, dass man normalerweise erst baut und dann pflanzt. Egal: Das Ergebnis ist jedenfalls spektakulär.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Fritz Hampel vor dem Start am Nürburgring
230

Eifel. Ein Ritt auf dem Rennrad durch die grüne Hölle zählt zu den Highlights des Jahres. Bei der diesjährigen Auflage am letzten Juli-Wochenende hatte sich Fritz Hampel vom TuS Lonnig einmal mehr für die Jedermanns-Strecke über 3 Runden oder 75 km entschieden. Die Nordschleife des Nürburgrings mit dem Rennrad zu befahren gilt als besonders anspruchsvoll, wobei pro Runde 560 Höhenmeter zu überwinden sind.

Von Thea Watzling aus Lonnig

Weiterlesen