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Altendorf-Ersdorfer Schützenjugend schreibt Briefe und Bastelt für Senioren

#Herzbrief – Jugend teilt Gemeinschaft

#Herzbrief –
Jugend teilt Gemeinschaft

Ganz liebevoll dekorieren die Kinder und Jugendlichen die #herzbriefe für die Senioren. Foto: Christian Klein

06.04.2020 - 08:28

Altendorf/Ersdorf. Die COVID-19-Krise ist in aller Munde und jeder ist von ihr betroffen. Der Verzicht auf soziale Kontakte, trifft besonders jene Menschen, die alleine leben und hier besonders die, die in den Medien als Risikogruppe gelten. Vielen Senioren, die in ihrem Umfeld nicht durch die Familie unterstützt werden können, macht das Fehlen sozialer Kontakte besonders zu schaffen.

Um hier den älteren Menschen in Meckenheim zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, hat die katholischen Jugend in Meckenheim ein kleines Projekt ins Leben gerufen: „#herzbrief – Jugend teilt Gemeinschaft“. Kinder und Jugendliche basteln und schreiben Briefe, die von ehrenamtlich Tätigen an Senioren verteilt werden.

Christian Klein, Jugendleiter der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Ersdorf-Altendorf, freut sich, dass auch der Schützennachwuchs bei diesem Projekt dabei ist. „Die ersten 40 Briefe meiner Bambini- und Schülerschützen habe ich am 2. April beim Meckenheimer Pfarrbüro eingeworfen. Alle mit „#herzbrief“ versehen. Sie dürften schon bei den Senioren angekommen sein.“

Seine Hoffnung ist, dass man auf diesem Weg möglichst vielen Menschen ein kleines Lächeln und ein Zeichen der Hoffnung und Gemeinschaft schicken kann.

Die Jugendreferentin der Pfarreiengemeinschaft Meckenheim, Hanna Blaschke, hatte die Idee für dieses Projekt und hält auch die Fäden zusammen. Natürlich können sich neben den katholischen Jugendgruppen auch gerne weitere Kinder und Jugendliche beteiligen. Kontakt und Informationen: hanna.blaschke@kja.de

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Kommentare
Jean Seligmann:
Am 17.03.2020 gab Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) das unrealistische Regierungsversprechen: "Kein Arbeitsplatz geht wegen Coronakrise verloren!"
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
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